30.04.2014 Gareth Porter

Die falschen geheimdienstlichen Informationen über das iranische Atomprogramm


Buch Manufactured Crisis: The Untold Story of the Iran Nuclear Scare" Gareth Porter

Das neue Buch "Manufactured Crisis: The Untold Story of the Iran Nuclear Scare" von Gareth Porter.

Lange Zeit haben die Nachrichtenmedien der Welt kritiklos die Behauptung akzeptiert, dass Iran sein ziviles Atomprogramm jahrelang als Deckmantel für ein nukleares Waffenprogramm benutzt habe. Diese Darstellung beruhte auf nachrichtendienstlichen Informationen und Berichten, die von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) als glaubwürdig anerkannt wurden. Gleichzeitig wurde die IAEA in den Nachrichten als unpolitische Autorität dargestellt, die keine eigenen Interessen verfolgt.

Aber im (Buch, Anm. d. Red.) "Manufactured Crisis" [„Inszenierte Krise“, Anm. d. Ü.] stelle ich detailliert dar, dass die geheimdienstlichen Informationen, die den Kern dieser Darstellung bilden, Erfindungen eines Staates sind, der das offensichtlichste Interesse an der Verbreitung einer solchen Geschichte hat, nämlich Israel. Der Ursprung der gefälschten Informationen lag im Bestreben der Neokonservativen in der Bush-Administration und ihrer israelischen Verbündeten begründet, in Iran einen Regimewechsel herbeizuführen. Sie waren überzeugt, dass dies nur mit Gewalt durchzuführen sei, wenn auch nicht mit so groß angelegten Bodeneinsätzen wie im Irak. Sie glaubten außerdem, dass sich ein derartiger Krieg nur dadurch rechtfertigen lässt, indem man das Bild erfinden würde, worin Iran mit der Erlangung von nuklearen Massenvernichtungswaffen am drohen wäre.

Vor dem Hintergrund einer politischen Strategie in Bezug auf Iran, die Staatssekretär John Bolton im Zeitraum 2003/04 mit Israel am abstimmen war, gelangte im Spätsommer 2004 eine hohe Anzahl von Dokumenten aus einem iranischen Forschungsprogramm für Atomwaffen in den Besitz des deutschen Geheimdienstes BND. Sie enthielten Computermodellierungen von einer Reihe von Versuchen, die eine vermeintliche Atomwaffe in die iranische Shahab-3-Rakete integriert sowie Experimente mit hochexplosiven Sprengstoffen, die verwendet werden könnten, um eine Atomwaffe zu zünden. Ein Informant spielte David Sanger von der New York Times die Information zu mit der Angabe, dass diese Dokumente vom Laptop eines iranischen Wissenschaftlers gestammt hätten, der in das angebliche Programm involviert war. Dieser fürchtete später, entdeckt worden zu sein, und es war ihm gelungen, den Computer über seine Frau herauszuschmuggeln. Laut dem früheren Generaldirektor Mohamed El-Baradei teilten US-Offizielle hohen IAEO-Funktionären ihre Befürchtungen mit, dass die „dritte Partei“, die die Dokumente herausgebracht hatte, inzwischen tot sei.

Allerdings war dies nur eine plump konstruierte Geschichte, um den tatsächlichen Ursprung der Dokumente zu verschleiern. In Wirklichkeit hatte der BND diese Dokumente von einem Mitglied der Mujahedin-e-Khalq (MEK), einer iranischen Terrororganisation, die ein Kunde von Israel geworden war. Das MEK-Mitglied fungierte zeitweise als Informant für den Nachrichtendienst, aber führende BND-Funktionäre stuften die Quelle als "zweifelhaft" ein, so der frühere ranghohe deutsche Offizielle Karsten Voigt, der mir vor einem Jahr die ganze Geschichte über seine offiziellen Gespräche mit BND-Kontakten vom November 2004 erzählte.

Unmittelbar nachdem Außenminister Colin Powell gegenüber Reportern bemerkt hatte, es gäbe "Informationen", dass Iran "hart daran am arbeiten" wäre, um eine ballistische Rakete mit "einer Waffe" zu verbinden, hatten führende BND-Funktionäre Voigt kontaktiert, der seinerzeit Koordinator der Nordamerika-Beziehungen für das Auswärtige Amt war. Die BND-Funktionäre waren alarmiert, dass die Bush-Administration einen Kriegsgrund gegen Iran auf Basis dieser zweifelhaften Dokumente konstruieren wollte.

Der Ablauf der Ereignisse zeigt bemerkenswerte Parallelen zu dem Vorgehen der Bush-Regierung weniger als zwei Jahre zuvor, als sie den BND-Informanten mit dem Decknamen "Curveball" ausgenutzt hatte, um einem Kriegsgrund gegen Irak zu erfinden. Dieser in Deutschland ansässige irakische Flüchtling, von dem sich später herausstellte, dass er der Bruder eines ranghohen Offiziellen von Ahmad Chalabis „Iraqi National Council“ war, hatte dem BND von mobilen irakischen Biowaffenlaboren erzählt, was dieser an die CIA weitergegeben hatte. Allerdings hatten die BND-Funktionäre irgendwann begonnen, seine Geschichten anzuzweifeln. Als George Tenet den BND-Chef August Hanning im Dezember 2002 fragte, ob die Vereinigten Staaten diese Informationen öffentlich nutzen könnten, hatte Hanning ihn in einer persönlichen Note geschrieben und gewarnt, sich ohne weitere Bestätigung nicht auf diese Information zu verlassen. Gleichwohl hatte Colin Powell genau diese Information, vor der Hanning gewarnt hatte, als Aufhänger für einen Kriegsgrund gegen Irak genutzt. Nun wandte sich Powell an die Öffentlichkeit mit Informationen über Massenvernichtungswaffen aus einer neuen dubiosen Quelle und es hatte den Anschein, als wäre dies der Beginn einer Kriegsargumentation gegen einen weiteren Widersacher der Vereinigten Staaten.

Voigt glaubte, dass die BND-Funktionäre von ihm wollten, dass er die USA erneut davor warnte, sich nicht auf diese Dokumente zu verlassen. Einige Tage später sprach er diese Warnung in indirekter Form öffentlich aus. Das Wall Street Journal schrieb in einem Artikel, Voigt hätte gesagt, die Informationen, auf die Powell sich bezog, stammten von "einer iranischen Dissidentengruppe" und die USA und Europa sollten "ihre Iranpolitik nicht von Schlagzeilen aus einer Hand beeinflussen lassen".

Die BND-Funktionäre waren nicht die Einzigen, die diese Dokumente anzweifelten. Einige US-Geheimdienstanalysten stellten die Frage, warum die Dokumente des angeblichen Atomwaffenforschungsprojektes nur Material über vermeintliche hochexplosive Sprengstofftests, einen Wiedereintrittskörper für Raketen und einen Entwurf für eine weitere Uranumwandlungskammer enthielt, die sich aber völlig von der unterscheidet, die Iran nach Jahren der Forschung, Entwicklung und Tests in Betrieb genommen hatte. Warum, so fragten sie sich, gab es dort nichts zu Waffenentwürfen? Und warum war die Arbeit am Wiedereintrittskörper für Raketen amateurhaft - oder wie David Albright es im September 2008 dem Verfasser dieser Zeilen erklärte, "so primitiv"? Warum war der Entwurf für ein Umwandlungsverfahren nach Labormaßstab mit derartigen grundlegenden Fehlern geschädigt, dass sogar Olli Heinonen von der IAEA in einem Briefing vom Februar 2008 zugab, dass es "technische Unstimmigkeiten" habe.

Die Dokumente weisen auch Anomalien auf, die direkte Anzeichen für Betrug sind. Die dramatischste war die Tatsache, dass die Modellstudien für den Wiedereintrittskörper auf die anfänglichen Shahab-3-Raketen basierten. Es ist allerdings bekannt, dass das iranische Raketenprogramm begonnen hat, dieses Modell durch ein verbessertes Modell zu ersetzen und zwar bereits im Jahr 2000 - also zwei Jahre vor diese Modellstudien, die angeblich Mitte des Jahres 2002 gestartet wurden. Laut Michael Elleman vom International Institute for Strategic Studies, Hauptautor einer maßgebenden Studie zum iranischen Raketenprogramm, müsste die Neugestaltung des Wiedereintrittskörpers deutliche Verbesserungen im Sinne einer Weiterentwicklung aufweisen. Die Form des neuen Wiedereintrittskörpers, so wie er im August 2004 bei Testflügen der Öffentlichkeit vorgeführt wurde, hat keinerlei Ähnlichkeit mit der alten, die in den Dokumenten dargestellt wurden. Offensichtlich waren die Urheber der Papiere in Unkenntnis über den kompletten Neuentwurf des Wiedereintrittskörpers, was bedeutet, dass sie nicht Teil eines vom iranischen Verteidigungsministerium finanzierten Programms gewesen sein können.

Die Urheber dieser Sammlung von Dokumenten waren klug genug, sie um ein Dokument herum zu konstruieren, das als authentisch nachgewiesen werden kann, damit der Sammlung Glaubwürdigkeit verliehen wird, die andernfalls keine Beweise für ihre Authentizität hat. Allerdings stammte dieses Dokument nicht aus der iranischen Regierung, sondern es handelte sich um einen Brief eines Hightech-Unternehmens an ein iranisches Ingenieurbüro. Es wäre für den Mossad, der eine konstante Überwachung der Hightech-Unternehmen durchführt, nicht wirklich schwierig gewesen, an dieses Dokument zu gelangen. Dieses Dokument wurde dann dazu genutzt, Verbindungen zwischen verschiedenen Teilen des angeblichen Projektes nachzuweisen, für die es sonst keine Beweise gab: eine anonyme handschriftliche Notiz darauf verweist auf die Studien zum Wiedereintrittsvehikel. Diese Eigentümlichkeit entblößt die Urheber, die darauf aus waren, die politische Wirkung des Dokumentes zu maximieren und die anscheinend auch keine Sorgen hatten, dass es zu offensichtlich sein würde.

Die Kühnheit dieses Unterfangens sowie die Tatsache, dass das eigentliche Dokument, worum die Sammlung konstruiert wurde, dem Mossad routinemäßig in die Hände gefallen sein könnte, lässt wenig Raum für Zweifel, dass die Sammlung israelischen Ursprungs ist.

Die Absicht bestand darin, dass sich die IAEA komplett auf das konzentriert, was von El-Baradei als "angebliche Studien" genannt wurde, sobald das "Arbeitsprogramm", das die Agentur mit  Iran zu verschiedenen Themen vereinbart hatte und das seit 2004 umgesetzt wurde, beendet worden war. Doch dann erschien die „National Intelligence Estimate“ [die maßgebliche Einschätzung der 16 US-Geheimdienste, Anm. d. Red.] vom November 2007, die zum Schluss kam, dass Iran die Arbeit an der Entwicklung von Atomwaffen eingestellt hatte. Die Nachrichtendienstgemeinschaft war überzeugt gewesen, dass Iran jahrelang bis 2003 daran gearbeitet hatte. Diese Einschätzung eliminierte praktisch die Möglichkeit des Einsatzes von Gewalt und stellte damit ein ernstes Problem für Israel dar.

Israel reagierte gleichwohl schnell und wartete 2008 und 2009 mit einer Reihe vollkommen neuer geheimdienstlicher Dokumente und Berichte auf. Sie zeigten, dass das iranische Forschungs- und Entwicklungsprogramm für Atomwaffen sehr viel weiter fortgeschritten war, als bisher angenommen wurde. Laut El-Baradeis Memoiren wurden diese Dokumente von Israel direkt an die IAEO übermittelt, aber die IAEO hat diese höchst bemerkenswerte Tatsache nie offengelegt.

Das erste Dokument erreichte bereits im April 2008 die IAEA und wurde vom zugehörigen Safeguards Department im IAEA-Bericht vom Mai 2008 erwähnt. Es handelte sich um einen persischsprachigen Bericht über Versuche mit hochexplosiven Sprengstoffen, der offensichtlich suggerieren sollte, dass eine hemisphärische Ladung für eine Implosionsatombombe eingesetzt wird.

Gleich der nächste IAEA-Bericht im September 2008 gab bekannt, dass das Experiment "möglicherweise Unterstützung durch ausländische Expertise hatte". Dies war offenbar ein Verweis auf ein wissenschaftliches Papier zur Methodik der Bemessung der Intervalle zwischen Explosionen mit Hilfe von Glasfaserkabeln, an dem der ukrainische Wissenschaftler Vyacheslav Danilenko, der von 1999 bis 2005 in Iran arbeitete, 1992 als Co-Autor mitgewirkt hatte. Die IAEA hatte daher Israel die unplausible Behauptung abgenommen, dass ein Spion dieses streng geheime iranische Dokument zu Experimenten im Zusammenhang mit Atomwaffen beschafft hatte, das just dieselben Methoden beinhaltete, über die Danilenko geschrieben hatte.

Ein sehr viel plausiblerer Ablauf der Geschehnisse wäre dagegen, dass der Mossad in einer Routineuntersuchung von ausländischem Personal in Iran Danilenkos Tätigkeit dort festgestellt hatte und kurz darauf auch herausfand, dass dieser im sowjetischen Atomwaffen-Komplex in Chelyabinsk gearbeitet und über eine Methode zur Messung von inneren Explosionen publiziert hatte. Diese Entdeckungen hätte die Idee eines iranischen Geheimdokumentes hervorgebracht, in dessen Beschreibung von hochexplosiven Sprengstoff-Experimenten eine Messtechnik von Danilenko - der als sowjetischer Atomwaffenspezialist dargestellt wurde - der in das angebliche iranische Atomwaffenprogramm verwickelt ist.

Diese Erklärung zum Ursprung dieses Dokumentes wird zusätzlich durch die Tatsache gestützt, dass der IAEA-Bericht vom November 2011 die nachrichtendienstliche Sensation enthielt, dass eine weitere Danilenko-Publikation involviert war. Der IAEA lägen "Informationen" vor, dass Iran im Jahre 2000 auf dem Militärgelände in Parchin eine Hochexplosionssprengkammer gebaut hätte, in welcher "hydrodynamische Experimente durchführbar sind", mit denen "die ersten Stadien einer Nuklearexplosion simuliert" werden können. Die Agentur zitierte eine Veröffentlichung desselben "ausländischen Experten" - also Danilenko - und leitet daraus ab, "das Konstruktionsdatum des Zylinders und seiner spezifischen Ausstattung (wie die Größe) bekräftigen zu können".

Der Artikel von Danilenko befasste sich in Wirklichkeit aber mit dem Aufbau einer Explosionskammer für die Herstellung von Nanodiamanten. Die dem Artikel zugehörige Skizze der Kammer wies Einrichtungen auf, die mit Hilfe von Luft- und Wasserzufuhr unmittelbar vor und nach der Explosion das System kühlen können und das würde sie zum Testen von Atomwaffendesigns unbrauchbar machen. Obwohl Danilenko für viele Jahre im sowjetischen Atomwaffenkomplex gearbeitet hat, war er von Beginn seiner Karriere an mit der Arbeit an der Explosionssynthese von Nanodiamanten beschäftigt gewesen, die aber keinerlei Kenntnisse von Atomwaffen oder ihren Testverfahren voraussetzt. (Dr. Ray Grenier, der erste Amerikaner, der die Nanodiamantensynthese entdeckte, hatte ebenfalls für viele Jahre im nationalen Forschungslabor in Los Alamos, dem führenden US-Komplex für Kernwaffen, gearbeitet. Er erzählte mir, dass er selbst nie an etwas gearbeitet hätte, was direkt in Verbindung zu Atomwaffen stünde und dass alle seine Veröffentlichungen über die Synthese von Nanodiamanten als nicht-geheim klassifiziert worden wären.)

Die IAEO brachte nie Beweise, die die Geschichte Israels von einer Bombentestkammer in Parchin bestätigten. Der frühere IAEO-Chefinspektor in Irak, Robert Kelley, der auch Projektleiter für Geheimdienstinformationen im Nuklearbereich im nationalen Forschungslabor in Los Alamos und Leiter des US-Departments für die Fernüberwachung von nuklearen Aktivitäten gewesen ist, wies sofort darauf hin, dass die IAEO-Beschreibung über die angebliche Explosionskammer und ihre beabsichtigte Funktion technisch keinen Sinn ergeben würden. Kelley fiel auf, dass die Kapazität der vermeintlichen Kammer, die die IAEO mit 70 Kilogramm hochexplosiven Sprengstoff angab, "viel zu klein" war für die Art von hydrodynamischen Atomtests, die im Bericht als Zweck benannt worden waren. Kelley sowie drei weitere Geheimdienstexperten für die Interpretation von fotografischen Aufnahmen wiesen darauf hin, dass die Satellitenaufnahmen der Anlage in Parchin darauf schließen ließen, dass dort keine Merkmale zu finden seien, die in Verbindung mit einem Testarreal für hochexplosiven Sprengstoff stünden.

Und auch das Verhalten Irans in Verbindung mit dem Arreal in Parchin widerspricht der Auffassung, es müsse dort Beweise für Atomtests verstecken. Im Februar 2005 und noch einmal im November 2005 gestattete Iran es der IAEA, fünf beliebige Orte in einem der vier Quadranten Parchins auszusuchen, zu besichtigen und dort Proben zu entnehmen. Im Februar 2012 berichtete die IAEA außerdem, dass sie die gesamten Satellitenaufnahmen des Arreals von Februar 2005 bis Februar 2012 erhalten hatten. Sie stellten fest, dass innerhalb dieser ganzen sieben Jahre keine signifikanten Aktivitäten auf der Anlage stattfanden.

Die schlechte Geheimdienstarbeit, die den Vorwürfen eines verdeckten iranischen Atomwaffenprogramms zugrunde liegt, ist jetzt eines der Hauptthemen der Atomverhandlungen mit Iran. Die Vorstellung, dass Iran die IAEO-Forderungen erfüllen muss, legt entweder nahe, dass die Obama-Administration vollständig an die offizielle Version der Atomgeschichte glaubt und sich seiner eigenen Verhandlungsposition übermäßig sicher ist, oder aber dass der Regierung durch den IAEO-Direktor Yukiya Amano versichert wurde, dass dieser alles Nötige tun wird, in der Angelegenheit einer "möglichen militärischen Dimensionen" des Atomprogramms eine Übereinkunft mit Iran zu erreichen. In jedem Fall sind das Schicksal der falschen Geheimdienstinformationen und das Schicksal der Atomgespräche nun eng miteinander verflochten.

Gareth Porter erhielt 2012 den "Martha Gellhorn Prize for Journalism" für investigativen Journalismus und ist Historiker, der über Fragen der Nationalen Sicherheit der USA schreibt.

Erstmals veröffentlicht am 31. März 2014 bei Going To Tehran. Übersetzt von Ulrike Hintze.


Reza30-04-14

Was für ein Wunder, dass man nun nach Jahren feststellt , dass hinter der antiiranischen Propaganda ein tollwütiges Verbrecherregime Namens Israel steht mit allen seinen Verrückten Funktionären, die mit Schau am Mund und rassistischer Ideologie im Kopf in der Welt herumgeistern.

Alex01-05-14

Dass der Netanjahu, der bestialischer Kriegsverbrecher und Mörder das Volk Palästina den einzigen Beschützer des Volk Palästina international isolieren und durch einen Militärschlag aus dem weg räumen wollte, um freie Hand zur Vernichtung das Volk Palästina haben, war eindeutig nachweisbar. Nur die billige Iran feindliche Presse, die von Zionisten finanziert wurde, hat mit ihren falschen Berüschten Jahrzehnte die Welt ein falsches Bild von den edlen pazifistischen Iranern geschrieben. Und das Israel, das seit 66 Jahren gegen seien Nachbarvölker einen bestialischen Krieg führt und keinen Friedensvertrag abschließen möchte als Opfer dargestellt. Aber, Natur gemäß bleit die Wahrheit nicht ewig verborgen. ganz besonders über Israel.






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