Schlüsseldokumente
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- Interview mit dem ehemaligen deutschen Botschafter Bernd Erbel über Iran
- Geopolitische Lage im Nahen Osten erfordert einen Schwenk in Richtung Iran
- Energieabhängigkeit von Russland: Iran-Sanktionen rächen sich
- Religiöses Oberhaupt und Kosmopolit mit gesellschaftlicher Weitsicht: Wer ist Ayatollah Khamenei?
- Die Syrien-Krise, die Achse des Widerstands und das politische System Irans
- Zehn Wege, um Irans Handlungslogik zu verstehen
- Wie demokratisch ist die Präsidentschaftswahl in Iran?
- Iran als Schutzmacht der Christen im Nahen Osten?
- Befindet sich Iran auf dem Weg der Unabhängigkeit vom Öl?
- 20 Gründe: Warum Iran keine Atombombe will
- Staatsordnung Islamische Republik in Iran: Zwischen Prinzipialismus und Flexibilität
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Iranisches Parlament ergründet Wege für ein Frauenministerium

Die erste Ministerin in der Geschichte der Islamischen Republik Iran, die Konservative Marzieh Vahid-Dastjerdi.
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Mehrnews vom 25. April 2010 wird in naher Zukunft eine Gesetzesvorlage für die Gründung eines Frauenministeriums dem Parlament vorgelegt.
Im Kabinett des Präsidenten Mahmoud Ahmadinejads bekleidet zum ersten Mal in der Geschichte der Islamischen Republik eine Frau ein Ministerium. Zwei andere Frauen, die von Ahmadinejad ernannt wurden haben nicht die Zustimmung des Parlaments erhalten. Gemäß der iranischen Verfassung muss jede Ministerernennung des Präsidenten vom Parlament bestätigt werden.
Im Kabinett des vorigen Reformpräsidenten Mohammad Khatamis war Masoumeh Ebtekar die erste Frau in einem iranischen Kabinett. Sie hatte jedoch nicht den Rang einer Ministerin und benötigte deshalb auch nicht die Zustimmung des Parlaments. Nichtsdestotrotz war sie in westlichen Journals und Zeitungen eine beliebte Interview-Partnerin im Gegensatz zur jetzigen konservativen Gesundheitsministerin Marzieh Vahid-Dastjerdi.
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