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12.06.2010 Shayan Arkian

Ein Jahr nach den iranischen Wahlen: Fälschungsvorwürfe haben sich als falsch erwiesen


Iran, Grüne, Bewegung

Einen Jahr nach den iranischen Präsidentschaftwahlen von 2009 steht die "grüne Bewegung" mehr denn je auf Abstellgleis. In den meisten westlichen Medien wird sie dennoch hoch gefeiert.

Anlässlich des Jahrestages der Wahlen stellt sich unvermindert die Frage, ob die iranischen Wahlen gefälscht oder zum größten Teil authentisch waren.

Die Frage ist von großer Bedeutung, um die Stärke der "grünen Bewegung" erkennen zu können und die Zuverlässigkeit des iranischen Regimes festzustellen.

Wenn ein Regime das eigene Volk verrät, so kann es das viel leichter mit der internationalen Gemeinschaft tun. Oder ein Regime, dass das Wort bei seinem Volk so eklatant verletzt, ist bei internationalen Vereinbarungen desto weniger zu vertrauen.

So oder so ähnlich ist die westliche Kognition. Dabei waren die Präsidentschaftswahlen von 2009 alles andere als getürkt und gefälscht. Eine komplette Analyse aller Fälschungsvorwürfe ist hier abrufbar.


Gast27-06-10 21:15
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Ich möchte mich gerne bei Ihnen für die wertvolle Zusammenfassung zu den
Wahlen bedanken.

Mir war stets klar dass die ganzen schlimmen Vorgänge nicht auf Tatsachen
beruhen konnten und empfand sehr viel Missachtung für die Presse, die ich im
Internet stets verfolge.

Ich empfand es als ein großes Übel dass meine Frau mit Angst zu Ihrer Arbeit
fahren musste und die Sicherheit auf den Strassen nicht mehr gewährleistet
war.

Genau dieses Ziel verfolgen die westlichen Staaten im Iran. Ich empfinde
dennoch keinen Hass auf den Westen und lehne jede Form von Gewalt ab. Das
einzige was ich und viele andere im Iran empfinden ist Missachtung für die
Verantwortlichen.

Es ist wirklich bedauernswert wie die Presse im Westen, blindes (ich behaupte jedoch vorsätzliches) Propaganda betreibt.

Da ich selbst in Deutschland aufgewachsen bin kenne ich beide Seiten sehr
gut.

Ich kann nur sagen das das Übel nicht bei uns im Iran zu suchen ist, sondern
in der pervertierten Struktur der heutigen Welt, in der Menschenleben und
Wahrheitsfindung einen Niechendasein gniessen. Es wird wohl auch in nächster
Zukunft sich daran nichts ändern. Ausser Menschen wie Sie, die sich gut
ausdrucken können mehr Präsenz zeigen und für die Wahrheit werben,

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer wertvollen Arbeit.

ein Landsmann aus dem Iran!






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