03.01.2014 Thomas Esseling

Historische Perspektiven für eine saudisch-iranische Annäherung und ihre Hindernisse


Irans und Saudi-Arabiens Flagge

Die Islamische Republik Iran und das Königreich Saudi-Arabien: zwei Rivalen oder zukünftige Partner am Persischen Golf?

Die moderne Geschichte Saudi-Arabiens beginnt mit der Staatsgründung im Jahre 1932. Zu diesem Zeitpunkt blickte Iran auf eine mindestens 2500-jährige Kulturgeschichte zurück und hatte als eines der ersten Länder im Nahen Osten in den Jahren 1905-11 eine konstitutionelle Revolution hinter sich gebracht und würde wohl noch heute Vorbild für die Staaten der Region sein, wenn sich nicht vor allem Großbritannien und Russland massiv in die iranischen Geschicke eingemischt hätten.

In der saudischen Geschichte ringen schon immer die Stämme um die Macht im heutigen Königreich und erst die Verbindung des Stammes der Al-Saud mit Muhammad Ibn Abd Al-Wahab und seiner Bruderschaft (im Fachjargon: Ikhwan) brachten die Grundlagen für den heutigen Staat hervor.

Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass ein einzelner Beduinenstamm mit den religiös- reaktionären Vorstellungen eines dogmatischen Fundamentalisten zu einer auf Machtwille und religiösem Puritanismus basierenden Symbiose amalgamierte.

In Iran entwickelte sich hingegen - hauptsächlich aufgrund amerikanischen Einflusses - eine autokratische Monarchie, aber beispielsweise die Politik des Ministerpräsidenten Mohammad Mossadeghs und die Unterstützung durch das Volk zeigen, dass der Wille nach Selbstbestimmung, Freiheit von fremden Einflüssen und Despotie weiterhin virulent war.[1]

Die Revolution von 1979 fand in Iran dann auch breite Unterstützung und wenn sich auch Teile der Bevölkerung von der Priorisierung der Religion im Staat abwenden, genießt das Konzept der staatlichen Selbstbestimmung weiterhin breite Zustimmung.

Im Gegensatz zu den meisten Staaten der Region, vor allem aber Saudi-Arabiens, genießt die Bevölkerung weite Partizipationsrechte, wenn der Einfluss sich auch auf Kräfte beschränkt, die sowohl den Unabhängigkeits- als auch den Religionscharakter unterstützen.[2] Gerade weil sich das iranische System auf diese beiden Säulen stützt, eine von westlichen Beobachtern oft vernachlässigte Eigenschaft, ist das politische System in Iran grundsätzlich stabiler als das saudische System, das sich (wie bereits erwähnt) nur auf Clanstrukturen und religiösen Dogmatismus stützt.

Während also Iran vor allem aufgrund einer grundsätzlichen Zustimmung zu Staat und System verhältnismäßig stabil ist, gilt für Saudi-Arabien aufgrund der Thronfolge von Gerontokraten, die sich wirklich nur auf den eigenen Stamm und die wahabitischen Gelehrten stützen können, dass er instabil ist und das System spätestens bei ausbleibenden Öleinnahmen und dem damit einhergehenden Ausbleiben der Sozialleistungen für die Bevölkerung in eine veritable Identitäts- bzw. Legitimitätskrise abgleiten wird, da das Land keinerlei weitere staatstragende Klammer aufzuweisen hat.

Dies ist auch der Hauptgrund, warum die saudischen Eliten so nervös auf potentielle und reale Veränderungen im Nahen Osten, die bereits der iranische Revolutionsführer Ayatollah Rohoullah Khomeini für das Land angemahnt hatte, reagiert.

Da die einzige ideengeschichtliche Klammer des saudischen Staates die salafistisch-wahabitische Ideologie ist, hat Saudi-Arabien natürlich nicht nur ein Interesse, diese im eigenen Staat zu fördern, sondern diese auch möglichst in der ganzen islamischen Welt zu verbreiten. Selbst mit sozialrevolutionären islamischen Bewegungen, wie der Muslimbruderschaft in Ägypten und Syrien, hat Saudi-Arabien ein Problem, weil es diese revolutionären - oder sei es auch nur sozial verändernden - Bewegungen als Einfluss auf das eigene Land fürchtet und unterstützt deshalb gerade in den Ländern des Nahen Ostens und darüber hinaus die reaktionären salafistischen Bewegungen - inklusive der Nusra-Front in Syrien und darüber hinaus.

Auf der anderen Seite wäre Iran für den Westen der weitaus bessere Partner, nicht primär wegen seines Rohstoffreichtums, sondern weil Iran - im Gegensatz zu Saudi-Arabien - eine breite Basis gut ausgebildeter Fachkräfte bzw. Akademiker hat, die ihr Weltbild nicht im rückwärtsgewandten Islamismus sehen, sondern viel eher westliche Werte wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit teilen. Auch zeichnet sich das Land durch eine gute Infrastruktur aus, eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende Ökonomie. Es wäre sogar denkbar, sich Iran als Partner in der Wissenschaft, in der (Konsumgüter)-produktion und als stabilisierenden politischen Faktor im Nahen Osten vorzustellen.

In Iran hat auch der virulente Antisemitismus, der in arabischen Ländern, besonders aber unter Salafisten weit verbreitet ist, keine Chance. Während Saudi-Arabien antisemitische Klischees sogar im Ausland verbreitet, hat Iran mit der größten jüdischen Gemeinde außerhalb Israels im Nahen Osten den Juden einen gesicherten Status gewährt, in dem sie in den vielen Synagogen vor allem in der Hauptstadt Teheran ihre Religion ausüben können und der jüdischen Gemeinschaft einen festen Platz im iranischen Parlament gesichert. Dies wird nicht nur von der Bevölkerung geteilt, sondern als selbstverständlich hingenommen.

Zum Schluss sei noch perspektivisch auf das saudisch-iranische Verhältnis hingewiesen. Aufgrund der unterschiedlichen politischen Systeme und der Tatsache, dass beide Systeme einen Anspruch auf regionale Vorherrschaft beanspruchen, ergibt sich grundsätzlich eine politische Konkurrenzsituation, verstärkt durch die Tatsache, dass sich Iran als Schutzmacht der vor allem von den Wahhabiten verfolgten Schiiten versteht.

Als Europäer haben wir gelernt, dass Kooperation auch ehemals verfeindeter Nationen durch Zusammenarbeit für alle Parteien von Nutzen sein kann. Die Frage ist also, wie sich beide Nationen einander annähern können und zum gegenseitigen Nutzen kooperieren können.

Da Iran in den letzten Jahrhunderten nie ein anderes Land überfallen hat und in seiner außenpolitischen Doktrin dies auch nicht beabsichtigt, muss sich Saudi-Arabien von Iran nicht wirklich bedroht fühlen, und Saudi-Arabien wird allein durch die Unterstützung salafistischer Extremisten keine politische Zukunft haben.

Dies hat das Land durch einige Terroranschläge im eigenen Land schon schmerzlich erfahren müssen und im eigenen Land zumindest die Förderung bestimmter radikaler Kräfte eingestellt. Da auch die Generation der Söhne des Staatsgründer Al-Saud langsam ausstirbt, muss sich Saudi-Arabien überlegen, ob es das System der Thronfolge weiterführen will und kann. Konkurrenz mit anderen Staaten, vor allem mit dem bevölkerungsreichen und für eine Zeit nach dem Ölboom besser gerüsteten Iran, erfordert unnötige Ressourcen, die auf lange Sicht nicht zur Verfügung stehen bzw. produktiver eingesetzt werden könnten. Möglicherweise gibt es im saudischen System auch schon die Einsicht, dass diese Konkurrenzsituation allein eine Sackgasse ist, und es gibt möglicherweise erste Anzeichen einer Annäherung an Iran.

Diese Annäherung beider Staaten würde von gegenseitigem Vorteil sein. Als Erstes könnte vor allem Saudi-Arabien seine hohen Militärausgaben von mehr als 45 Mrd. Dollar im Jahr zurückfahren, begründet das Land seine Militärausgaben doch vor allem mit den iranischen Hegemonialbestrebungen am Persischen Golf.

Gegenseitige Handelserleichterungen würde die Wirtschaft fördern und die Abhängigkeit von der ausgehenden Ölressource verringern und eine absehbare Destabilisierung im Inland durch Verringerung der Öl-Renten zumindest abmildern, wenn nicht kompensieren.

Grundsätzlich gibt es zwischen Iran und Saudi-Arabien - durch den Islam - ja auch kulturelle Gemeinsamkeiten und mit der Eindämmung des Terrorismus auch gemeinsame Interessen. Iran hat mit der Annäherung an die USA und einer Zwischenlösung im Atomkonflikt gezeigt, dass es pragmatisch sein kann und man hat den Arabern am Persischen Golf schon die Hand gereicht. Warum sollte also eine saudisch-iranische Annäherung nicht möglich sein, wenn das Regime in Riad diese ausgestreckte Hand auch ergreift, wenn der Prozess zu einer wirklichen Annäherung auch langwierig und schwierig sein wird.


[1] Die Beliebtheit Mossadeghs, der immer im Sinne seiner Nation arbeitete und der Ablauf des von der CIA initiierten Coup d'état sind in Stephen Kinzers‘ Buch „Im Dienste des Schahs. CIA, MI6 und die Wurzeln des Terrors im Nahen Osten.“ im Wiley-VCH Verlag gut dokumentiert.

[2] Vgl. Gheissari, Ali; Nasr, Vali. Democracy in Iran. History and the Quest for Liberty. New York 2006.


Mahmood03-01-14

Saudi Arabien kennt den Iran eben ganz genau. Das ist der Grund, warum man sehr viel Geld in die Rüstung steckt - stecken muss. Denn der Iran mischt sich mit Hilfe seines Vasallen Hisbollah überall militärisch ein. So sieht die Wahrheit aus. Und jetzt können sie meinen Beitrag löschen, das passt auch gut zu ihnen.

SA03-01-14

@Mahmood

Da sind Sie nicht richtig informiert. Die Hisbollah (bzw. andere schiitische Milizen) hat erst in Syrien militärisch angefangen zu intervenieren, nachdem durch die sture Haltung der Opposition ihre Vermittlungstätigkeit scheiterte (bzw. Salafisten gelungen war, die schiitischen Heiligtümer in Syrien zu schänden).

Abdol al malek04-01-14

saudies & co. wie Kuwaitis, Emirats, bahrainis, Qataris sind die länder, die von Engläder künstlisch erschafen und von Amis bis jetzt auf die Beine gehalten und _ geholfen wurden. Alle diese gebite waren und sind es iranisch bzw. persische Gebiete, die an die Iraner zurückgegeben werden müssen. Iraq ebenfalls. Künstlisch von engeländer erschafenen Staaten haben völkerrechtlich keine Legitimität, so dass sie sich was auch immer was in anspruchstellen wollen. Allein deshalb weil die keine souwären Staaten sind.

Jetzt abgesehn davon jeder weisst es , dass Al qaida und die anderen von all dieser Staaten ergrundet und auch finanziert werden um verbrechen zu begehen. man sieht es am deutlichsten bei der ereignisen im syrien, wo die menschen die Köpfe abgehagt werden und mitdem selben Fussball gespielt wird. Oder Leber von Soldaten aus der Körper beim Lebendiegen Leib herraus geholt und gegesen wird. wo Frauen und kinder vergewaltigt werden und danach ohne zu zucken dann verbrannt werden. Das alles ist die pure Wahrheit bei diesen Tiere. So sieht heute die Wahrheit aus. Damals bei Anfängen von Islam war es genau so wie beim jetzt. Scheint es einen tiefen historischen Wurzel bei diesen Volk zu haben.

Thomas04-01-14

Ziemlich schlechte Analyse, die viele Fakten verkennt. Die Macht der Mullahs basiert ebenfalls auf Gewalt nicht auf breite Zustimmung. Die Mullahs halten eine Horde von Basijis, die ausgebildet sind das eigene Volk in Schach zu halten.

Der Autor beschreibt die Sehnsucht der Iraner nach Selbstbestimmung. Jene Selbstbestimmung die die Mullahs dem Volk gänzlich verwehren. Für einen Menschen ist es doch völlig egal wer ihm seine Selbstbestimmung verwehrt. Unter dem Shah hatten die Amis Kontrolle über den Iran, jetzt die Mullahs samt Russland und China.

Den größten Denkfehler macht der Autor im letzten Satz als er den Islam als verbindendes Element beider Staaten anführt. Jenen Islam in dessen Namen die meisten Kriege im nahen Osten geführt werden. Zumal viele Iraner nach so vielen Jahren islamitischer Diktatur wahrscheinlich dich nach säkularer Führung sehnen.

Irgendwer04-01-14

Wie kann man den hier für ein Land wie Saudiarabien Sprechen, in diesem Land werden noch Hände und Köpfe abgehackt, Frauen dürfen nichteinmal Fahrrad fahren.

Alkaida Land , bzw. Gründer und Unterstützer in Syrien und Irak ect, 18 von den 11.September Terroristen waren übrigens Saudis.

Wenn die Saudis jährlich ca 45 Milliarden $ ausgeben ist nur eines damit die USA die saudischen Herscher die seit 70 Jahren ohne jegliche Art von Wahlen regieren nicht stürzen.

Die kaufen ja fleißig und sind Gehorsam auch mit den Ölfördermengen, zusätzlich wird auch von den Saudis brav Iran als Grund angegeben , was USA hilft und Iran noch mehr Gefährlicher darstellen läßt , dadurch profitieren USA und Saudis.

TE06-01-14

@Thomas

- In Iran wurde bis zu viermal über die Verfassung abgestimmt. In Saudi-Arabien nicht mal einmal.

- Wenn Russland den Einfluss auf Iran hätte, den man dem Land zuschreibt, dann hätte Iran nie gute Beziehungen zu Georgien unterhalten und hätte die pro-russischen Provinzen Abchasien und Südossetien anerkannt. Das gleiche gilt für China im Bezug auf die iranisch-taiwanesischen Beziehungen.

- Keine Vermutungen anstellen. Bitte Fakten anbringen, wie diese, dass die Mehrheit der Iraner eindeutig gegen Säkularismus sind: www.pewforum.org/2013/06/11/iranians-views-mixed-on-political-role-for-religious-figures/

- Als der Irak in Iran einmarschierte geschah es nicht im Namen einer Religion. Als die Araber gegen Israel den Kampf erklärten, geschah es nicht im Namen des Islams. Selbst der Zionismus ist ursächlich nicht religiös, sondern nationalistisch usw. usf. Sie sollten die Geschichte des Nahen Osten akkurater studieren.

Vergessen06-01-14

Dem Autor ist im wesentlichen zu folgen. Jedoch wurde ein wesentlicher Aspekt nicht erwähnt. Die USA und ihre EU-Vasallen haben immer noch die unausgesprochene Doktrin, die gesamte Region zu destabilisieren. Der Öffentlichkeit wird vorgetäuscht, Stabilität sei ihr Ziel. In Wahrheit finanzieren die westlichen Länder Hand in Hand mit den Saudis und den Quatarern und anderen, die Al-Quaida-Kräfte. Nur so wird das westliche Ziel erreicht: Zersplitterung des Islams, Destabilisierung auf Dauer, "lasst sie sich selbst die Köpfe einschlagen". Und momentan sieht es doch in allen ehemals stabilen islamischen Diktaturen genauso aus, dass zwar die Diktatoren verjagt wurden oder wanken, aber die Stabilität auf Dauer verschwunden ist.

Unbekannt07-01-14

@Vergessen

Genau so wie es keine demokratische Diktatur gibt, gibt es genau so wenig eine islamische Diktatur. Das sind Paradoxien.

Vergessen07-01-14

@Unbekannt
Meine satirische Antwort: "Korrekter Einwand. Hätte Oligarchien oder Theokratien sagen sollen. Oder statt islamische dann halt arabische Diktaturen."

Orientalist07-01-14

Bisher ist keine theokratische Diktatur im Zuge der arabischen Revolution gestürzt worden. Es gibt auch keine theokratische Diktatur im Nahen Osten und Nordafrika. Selbst die stabile und ungestürzte Islamische Republik in Iran bewerten die meisten westlichen Experten als Hybridmodell, aber nicht als theokratische Diktatur.

Vergessen08-01-14

@Orientalist
Einwand korrekt, wenn es meinerseits nicht Satire gewesen wäre.
Lassen wir mal das Label für Herrschaftssysteme im Nahen Osten und in Nordafrika beiseite: jedenfalls haben die USA ihr dummes und gefährliches Ziel der Destabiliserung doch erreicht und wandern mit all ihren Kriegen weiter und weiter. Vielleicht (der Dummheit der US-Aussenpoliitk entsprechend) ist ja die aktuelle Selbstzerfleischung der arabisch-islamischen Systeme nur ein ungewolltes Nebenprodukt und nun merken sie: Aha, wir können uns mal zurücklehnen und das neue Islamische Emirat in Syrien und der Levante unser Werk fortsetzen lassen...und lass uns Waffen liefern an alle Seiten... Schockierend ist allerdings, dass die arabisch-islamischen Systeme diesem US-Spiel offenbar keine Einheit entgegenstemmen können (erkennen sie es nicht?).

Orientalist08-01-14

Ihre Terminologien sind irreführend. Kein Staatsystem im Nahen Osten und Nordafrika betrachtet sich als ein islamisches System -außer Iran und Saudi-Arabien. Aber zwischen beiden gibt es bekanntlich ein Riesenunterschied. Und die Iraner werfen vor, dass Saudi-Arabien kein islamisches System ist, sondern wenn überhaupt ein salafistisches System.

Vergessen08-01-14

@Orientalist
Dann ignorieren Sie schlicht die Adjektive vor "Systeme" und konzentrieren sich ggf. auf das Argument und nicht auf Nebenschauplätze. Auf das Label zu den Systemen kommt es mir wirklich nicht an.
Naja: in Tunesien muss sich der Präsident laut Verfassung zum Islam bekennen; in Marokko ist der König auch geistliches Oberhaupt, die Moudawana fusst u.a. auch auf der Scharia; in Algerien ist u.a. die islamische Ethik in Art. 9 der Verfassung erwähnt und französisches und islamisches Recht werden angewandt; in Jordanien ist der Islam die Staatsreligion.

Orientalist09-01-14

Die USA ist formell auch eine Demokratie. Aber wenn etwa 3 Prozent der Bevölkerung über 80 Prozent des Vermögens besitzen, dann bezweifele ich das.

Das gleiche verhält sich mit dem Attribut "Islamisch". Algerien hat beispielsweise den demokratischen Wahlsieg von Islamisten in den 90ern durch einen Putsch verhindert.

Einigen wir uns darauf, dass diese Staaten keine islamistischen Staaten sind, sondern allenfalls muslimische Länder, die einen Bezug zum Islam haben.






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