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Wieder eine Botschaftserstürmung – Polizei sah zu


Iranische Botschaft in Berlin

Iranische Botschaft in Berlin.

Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit gab es vor etwa einem Monat wieder eine Botschaftserstürmung im Zusammenhang mit der Islamischen Republik Iran. Die „Internationale Gemeinschaft“, die Botschaftserstürmungen sonst besondere Aufmerksamkeit schenkt, zeigte auffällig wenig Interesse an dem jüngsten Fall. Dabei handelte es sich diesmal um einen Angriff hierzulande - auf die iranische Botschaft in der Bundeshauptstadt.

Der Überfall auf die "diplomatische Einrichtung ist eine offenkundige Verletzung der Wiener Konventionen über diplomatische Beziehungen von 1961", sagte der iranische Botschafter Ali Reza Sheikh Attar im Interview mit dem iranischen Staatsfernsehen. Quasi den gleichen Wortlaut hatten deutsche und andere europäische Politiker verwendet, als die britische Botschaft in Teheran am 29. November vorigen Jahres angegriffen wurde. Das ereignete sich fast auf den Tag genau ein Jahr vor der Erstürmung der iranischen Botschaft in Berlin. Ein Detail unterscheidet allerdings die beiden Ereignisse: Beim Sturm auf die britische Botschaft entlud sich im Westen eine Welle der Empörung über die iranische Regierung.

Aber was war in Berlin genau geschehen? Am Nachmittag des 28. November hatten rund 30 Personen, die sich selbst als "Gruppe iranischer politischer Aktivist_innen" bezeichnete und die mit Drahtscheren, Seilleitern und Brennzeug ausgerüstet waren, die Vertretung Irans in Berlin-Dahlem gestürmt. Nachdem sie in das Botschaftsgelände eingedrungen waren, beschädigten sie das Gebäude und zündeten die iranische Flagge an.

Der Berliner Polizei wird eine Mitschuld an dem Ereignis vorgeworfen. Die iranische Botschaft hat demnach Informationen über den bevorstehenden Angriff erhalten, diese an die Polizei weitergeleitet und nach besseren Schutzvorkehrungen gedrängt. Diese Bitten seien aber keineswegs erfüllt worden. Nur ein Polizeibeamter sei zum Tatzeitpunkt - mehr zufällig als geplant - anwesend gewesen, und er hat demzufolge die Ereignisse lediglich beobachtet, ohne selbst einzugreifen. Erst nachdem die Eindringlinge verschwanden, seien mehrere Einsatzkräfte aufgetaucht.

Es wurden allerdings zehn Personen im Laufe des Tages festgenommen, dann aber mit der Auflage, zu einem Gerichtstermin zu erscheinen, wieder freigelassen. Einem Bericht zufolge sind die Angreifer einer anarchistischen Gruppe zuzuordnen.

Als Reaktion auf die Erstürmung der Botschaft protestierten einige dutzend Iraner und Sympathisanten der Islamischen Republik vor der Vertretung Irans gegen das Fehlverhalten der Berliner Polizei.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) kritisierte den Vorfall ebenfalls. „Diese Vorfälle und zuletzt der massive Angriff gegen die iranische Botschaft beweisen eindeutig, dass bei Schutzmaßnahmen für diplomatische Einrichtungen in Berlin akuter Handlungsbedarf besteht“, schreibt der Minister an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) in einem Brief. Nach dem Völkerrecht sei die Bundesrepublik zum Schutz ausländischer Botschaften verpflichtet. Die Schritte, die es dazu ergreife, könnten auch Auswirkungen haben auf den Schutz deutscher Vertretungen im Ausland. „Das bitte ich Sie, auch im Sinne unserer Landsleute, die im Ausland für Deutschland ihren Dienst tun, zu bedenken.“

Inzwischen hat die Polizei in Berlin eingeräumt, dass ihnen im Vorfeld Hinweise über die Erstürmung der Botschaft vorlagen. Der Berliner Regierung stünde allgemein zu wenig personelle sowie finanzielle Mittel für den Schutz ausländischer Vertretungen zur Verfügung.


Conspiracy24-12-12

Das war ein Trick. Man wollte eine gewalttätige Auseinandersetzung mit den Botschaftsangehörigen provozieren, damit man dann wieder ein Anlass hat, um gegen Iran Druck auszüben.

Berliner24-12-12

@Cons

Es gab schon mal Tote in Berlin, aufgrund einen Botschaftsüberfalles. Israelis töteten kurdische Eindringlinge. Belastet hat es die Beziehungen keineswegs. Im Fall Irans wäre das naürlich anders!

http://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/migration_integration/schuesse_auf_kurden.html

schonmal24-12-12

berlin ist die billige hure von israel u. usa.

sarbaze rahbar-basijisupporter27-12-12

solche aktionen werden von exilantengruppen sorgfaeltig geplant, gefilmt und als eine art "militaerischer erfolg" gefeiert. Auf YouTube ist zu sehen, wie exilanten die iranische Botschaft in London attackieren ohne das auch nur ein Polizist erscheint. selbstverstaendlich wissen die deutschen verfolgungsbehoerden schon im vorfeld wer wo wann etwas gegen eine diplomatische einrichtung vorhat. da funktioniert das LKA bestens. die stille duldung seitens deutscher behoerden muss iran als weiteren rueckschlag der deutsch iranischen beziehungen werten, diese sicherlich wieder aus tel aviv an diverse iranische exilantengruppen beauftragte aktion, sollte die ohnehin angeschlagene beziehung zwischen iran und der BRD weiter belasten. schon in den neunziger wollte israHell die iranische strasse in berlin wedding in heinz galinski strasse" umbenennen lassen. dies konnte nur verhindert werden weil der damalige iranische botschafter herr kiyarashi das iranische parlament informiert und diese schliesslich deutschland mitteilten, sollte die iranische strasse in berlin verschwinden werde man die berliner strasse nahe der deutschen botschaft in adolf hitler strasse umbenennen. eberhard diepgen war damals der buergermeister berlins und kam von seiner israHellreise zurueck wo er wenige tage danach die strassenumbenennung umsetzen wollte. iran beschuldigte israHell hinter dieser aktion zu stecken und so ist auch dieser vorfall wieder zu bewerten. diese iranischen exilkroeten handelten offenbar im auftrag des mossad, die in berlin eines ihrer groessten operationsbasen haben und nur zu gerne iranische exilanten fuer ihre ziele einsetzen. wann kommt endlich deutschland auf die iranische liste der jenigen staaten die dem iranischen volk feindlich gesonnen sind?
es wird zeit die deutsche botschaft zu schliessen!

Anonym28-12-12

Es handelt sich um illegale Botschaften der Mullahs, nicht um Repräsentanzen der Iraner. Botschaften die in den Verbrechen der Mullahs eingebunden sind. Aus Protest sind sogar einige Botschafter geflohen und haben in den jeweiligen Ländern Asyl gesucht.
Analog zu Kanada und England sollten alle Länder diese Machtsymbole der Mullahs schließen und das Personal zu den Mullahs zurückschicken.

Politik03-01-13

@Anonym

Warum lügen Sie? Welche Botschafter der Mullahs flohen? Bitte nennen Sie Namen und Fakten! Ansonsten hinsetzen!

Mazani03-01-13

Das ist fakt,daß über 90 prozent iranische Asylanten inzwischen die asylantrag züruck genomen und haben nochmal iranischepasport mit deuscheaufenthalt und fast jedes jahr nach iran reisen.(ein kleine anfrage bei Ausländerbehörde bestätigt das-ohne propaganda)und die rest die nicht nach iran reisen haben meist privatgrunde,manche sind alt,manche haben garnicht mehr finanziele möglichkeiten in iran,weil die haben vor der reise nach ausland alles verkauft haben und wenn man mit ihnen spricht manche davon weinen(meine meinung unsere Regierung söllte diese landsleute finanziel unterstützen,das soll man als moralische verpflichtung sehen).selbst bei grossere demo nach der iranische präsidentenwahl in Deutschland haben die demostranten nicht einmal versucht gegen Bootschaft etwas zu unternehmen,wiegesagt die fahren jedesjahr nach Heimat und die haben immer was zutun mit der iranische konsulat,sei ein Reiseaussweis zu verlängern,oder für die kinder personalaussweis beantragen,oder heiraturkunden holen,oder....schauen Sie bei kommende präsidentenwahl wie gross die schlange vor dem Bootschaft ist.aber wer sind ein handvolle ,die immer wider (wie letzte winter,da waren 8 bis 10 personen wie man in YOUTUBE sieht)standig vor den Botschaft erschinen? der westen müssen wissen der mann in Berlin bekannt als mit der dicke schnürbart selbst bei der oposition keine gute ruf,machen sis sich nicht mehr lächerlich,wir sind keine lybier ,daß Sie unser stammesfüher mit parr milion Dollar kaufen und uns bombardieren und gleichzeitig ihre pfane uns die hand drucken,solche spielchen machen Sie mit primitive Araber.Iran ist sehr reiche land und es gibt privat Haüser in TEHRAN nicht eins oder zwei sondern thusand die kosten mehr als fünfzig milion Dollar und haben keine stammesführer,daß Sie kaufen können und wir hassen zutiefst landesverräter,das ist genetik veranlagert und wir können nicht dagegentun.

Hossein04-01-13

Es ist wichtig zu wissen, dass die terroroistische Organisation, die der Drahtzier derartigen Überfälle sind mit solchen Aktionen für sich Mitglieder suchen. Jeden TeilnehmerInnen verspricht man die Genehmigung ihrer Asylanträge. Wer auch aus wirtschaftlichen Gründen hier in Deutschland Aufenthaltserlaubnis bekommen möchte, könnte dann nachweisen sich von der Islamische Republik verfolgt fühle

Alec24-03-13

Eine typische Aktion von faschistischen Verfassungsschutz mit Vorgabe an Polizei nicht einzugreifen.

Man nehme 30 Randalierer, füttere diese Bauern mit westlicher Propaganda, sicherlich stammen die Werkzeuge aus dem Etat der Stadt Berlin.

Die Botschaft der Islamischen Republik Iran ist das wohl beste überwachte Gebäude von Berlin, jeder Jogger und Spaziergäger ist Yankee, Zionist oder Angehörriger eines EU Nachrichtendienst, wenn man in der Botschaft zu Besuch ist, kann es schon vorkommen, dass der PKW aufgebrochen wird, das Navigationssystem ausgelesen wird, man alle 5 Minuten in Querrstrasse von seltsamen Personen überprüft wird.

Wir könnten ja im Gegenzug die BRD Botschaft in Teheran besuchen und uns etwas mit den Figuren dort unterhalten. Was ja im zionistischen und christlichen Recht eindeutig erlaubt ist "AUGE UM AUGE".






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