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14.05.2012 Mahmoud Ayad

US-Finanzminister: Iranischer Öl-Stopp ist ein Risiko für US-Wirtschaft


US-Finanzminister Timothy Geithner

US-Finanzminister Timothy Geithner

Laut US-Finanzminister Timothy Geithner belasten die finanzielle Krise in Europa sowie die Folgen des Atomstreits mit Iran die US-Wirtschaft.

„Wir haben noch immer einige Risiken vor uns“, so Geithner der US-amerikanischen Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge. „Wir leben noch immer in einer gefährlichen und unsicheren Welt, mit einem Europa, das einer ernsten und sich hinziehenden Krise gegenübersteht.“ Dazu komme der bedenkliche „Streit mit Iran, welcher zum Aufwärtsdruck auf die Ölpreise beisteuere“. Die EU hatte im Januar ein Embargo gegen iranisches Öl beschlossen, das von verschiedenen Kommentatoren als Schuss ins eigene Knie verschrien wurde. Das Embargo soll im Juni in Kraft treten. Iran reagierte bereits mit einem Auslieferungsstopp iranischen Öls an mehrere EU-Länder.

Die Futures am Ölmarkt gehen mittlerweile von einem Anstieg der Ölpreise (Sorte Brent) auf über 125 US-Dollar für den kommenden Monat Juli aus. Momentan liegt der Preis bei etwa 112 Dollar. Derweil deuteten verschiedene EU-Länder eine Verlängerung der Frist bis zum Eintreten des Öl-Embargos über den Juni hinaus an. Ebenso wird das geplante Versicherungsverbot Großbritanniens für mit iranischem Öl beladene Schiffe nach Informationen von Reuters - um sechs Monate verschoben. Die Nachrichtenagentur berief sich auf die Aussage eines Diplomaten, der nicht genannt werden wollte.


Le Mec14-05-12

Es bleibt zu hoffen, dass die USA und vor allem Europa endlich positive Konsequenzen aus dieser späten Einsicht ziehen. Iran ist, ob uns die Islamsiche Republik gefällt oder nicht, ein sehr starkes Land und ist mit seiner islamistischen Ideologie politisch wie wirtschaftlich viel besser und stabiler im Nahen Osten verankert, als der Westen es jahrelang wahr haben wollte. Eine weitere überhebliche Ignoranz dieser Tatsache wird dazu führen, dass der Westen nach einem globalen und nicht nur regionalen Erstarken Teherans, der Westen auf der Verliererseite stehen wird.

Humanist14-05-12

Wieder einmal werden wirtschaftliche Interessen vorgezogen.
Wenn es Recht und Moral in der Politik gäbe hätte der Westen nicht die bärtigen Menschnfresser so sehr unterstützt.
Nach all den weltweit bekannt Verbrechen der diebischen Mullahs, geht es nach wie vor um das Öl, während die Menschen im Iran nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen.

Le Mec@Humanist15-05-12

Wenn der Islam nicht der Wirtschaft eine gewisse Sonderrolle zugeordnet hätte, würde die Islamische Republik Iran, die in ihrer Geschichte im Gegensatz zum Westen niemanden angegriffen hat, dafür aber mit westlich finanzierten Chemiewaffen angegriffen wurde, mit den welstlichen Menschenfressern und Heuchlern gar nicht erst handeln.

Anonym15-05-12

Ich gebe ihnen Recht le mec die Wirtschaft hat eine Sonderrolle im Islam der Mullahs frei nach dem Motto von Mullah Khomeini: ekhtesaat male Khare( Wirtschaft ist Eselsache). Oder wollen Sie auch diese Aussage von Khomeini auch bestreiten?

surfen16-05-12

Als ob Europa und die USA auf das oil angewiesen sind, zum jetzigen Zeitpunkt; Leute macht euch nicht lächerlich

Humanist16-05-12

@ Anonym,

genau nach Maßgabe von Massenmörder Khomeini wird die iranische Wirtschaft geleitet.
Bärtige Esel haben sich der iranischen Wirtschaft angenommen, die Ergebnisse sehen wir, die Iraner im Iran spüren Sie schon länger.
Ich bin aber nicht überrascht, dass die Wirtschaft desolat am Boden liegt wegen zweierlei Gründen.
Alles was die Mullahs anfassen verwandelt sich in Scheiße, und Mullahs die für Totengesang und Almosen sammeln ausgebildet sind können komplexe Aufgaben nicht bewältigen.
Ihre Stärke liegt eindeutig im Bereichen wie parasitäres Verhalten, heisst ohne Arbeit und Nutzen Auskommen zu generieren und Unterdrückung zu organiesieren, und Fatwas gegen die Kinder und Heros des Landes aussprechen. Fatwas, dass ich nicht lache:-)

Le Mec@surfen16-05-12

Stimmt, die Europäer sind natürlich ganz unabhängig vom Öl.

Ach ja, hier:
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:nervoeser-markt-oel-ist-das-neue-griechenland/60176639.html

Trollverein16-05-12

Surfen, kannst du nicht lesen? Lies mal den Artikel noch mal und überleg, was du falsch gemacht hast.

Humanist, Sie entlarven sich immer mehr. Iran ist die 16. größte Wirtschaft der Welt. Sie ist die einzig autarke Wirtschaft am Persischen Golf. Ihre Motivation hier ist nur Hass und Neid. Das erkennt man klar an Ihren Vokabular.

Thomas17-05-12

Ja, die Kommentare von user "Humanist" (welch ein Hohn bei seinen Aussagen), daß Hass dumm und blind macht.
Wären seinen Aussagen auch nur ansatzweise objektiv, würde ihm viell. jemand mit Verstand glauben schenken, aber so ist er einfach nur Spam auf dieser Seite.

Julia17-05-12

auf meiner letzten Iranreise habe ich irgendwie nur mit der Regierung unzufriedene Menschen kennengelernt, obwohl die Iraner mit denen ich dort war konservativ und religiös waren. Auch überraschend, dass viele den Islam kritisch sehen. Keine Gesellschaft oder Party ohne Witze über den Islam und die Ayatollahs.
Daher finde ich es lustig was hier zum Teil von den Regierungsanhängern behauptet wird.

Abdullah0219-05-12

@Julia, ihre Beobachtungen spiegeln die Situation im Lande wieder.Egal ob nun religiös oder nicht, der Großteil der Bevölkerung ist vereint gegen dieses System.Die paar Witzfiguren die den Mullahs die Stange halte, sind die ewig gestrigen die von der Gnade der Mullahs abhängen.Dieses System wird bald kollabieren und für immer aus der Geschichte verschwinden, Wetten...

zahra20-05-12

bei meiner reise durch iran hab ich nur religiöse menschen getroffen,die hinter der iri stehen und den rahbar verehren.
das spiegelt auch die gefühle der menschen im land.

Anonym20-05-12

Zahra Sie meinen wohl Libanonreise?

zahra20-05-12

warum fällt es so schwer zu akzeptieren,dass die iri von iranern gewünscht ist?
wie könnte sie sonst bestehen bleiben?

Abdullah0221-05-12

Dir iri ist wie eine gut funktionierende Demokratie, nur ganz anders...

Humanist21-05-12

Zahra,

ist das Ihr Ernst? Hat Saddam nicht Jahrzehnte Iraq regiert und war nich Gaddafi 40 Jahre Führer der Lybier.
Hat Mubbarak nicht immer 98% Wahlstimmen gehabt. Diese Herrschaften waren genauso gewollt, wie die Mullahs aus Ihrer Sicht im Iran gewollt sind, mit dem Unterschied, dass besagte Herren nicht annährend soviel Leid und Verderb produziert haben wie die diebischen Mullahs.
Julia war im Iran und schildert Ihre Erfahrungen.
Klar hat die IRI auch Anhänger, alle die vom System und seiner Unterdrückung direkt oder indirekt profitieren. Aber die absolute Mehrheit möchte kein islamisches Kalifat.

Abdullah atTawil22-05-12

Humanist nennt das Unterdrückung, was Gottergebene Menschen Schutzmaßnahmen vor dem Satanischen nennen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt?






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