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06.08.2010 Redaktion

Photoreihe: Kinderarmut in der Großstadt Teheran


Teheran, 21. Juli (MNA/Irananders) – Impressionen über das Kindsein in zwei sozialen Schichten des Irans: Armut und Reichtum nebeneinander.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Homayoun H.14-08-10

Das sind wirkliche traurige Bilder. Man sollte die Schuld daran nicht nur der Regierung geben, sondern auch mal die Menschen im Norden Tehrans fragen, warum sie nicht ab und zu auch mal ein paar Tomans von ihre Millarden (Gott weiss woher Manche zu solch einem Reichtum gekommen sind) diesen Kindern zukommen lassen. Es ist einfach manchmal einfach unglaubwürdig wenn man als reicher Iraner auf der einen Seite nur das Regime für all das verantwortlich macht, auf der anderen Seite kaltherzig täglich mit einem Benz an diese Kinder vorbeifährt und das Fenster nicht aufmacht um denen mal einen 1000er (Toman) in die Hand drückt. Als ich in Tehran war, habe ich die Herzlosigkeit der Menschen sehr oft mit eigenen Augen gesehen. Ich habe mir fest vorgenommen mindestens die Hälfte meine Ersparnisse nach meiner Rückkehr in den Iran zu spenden. Es gibt kein größeres Glücksgefühl, wenn man seinen Landsleuten (speziell Kindern) wenigstens für eine kurze Zeit ein anderes Leben schenken kann.

Homayoun

FAZ22-03-11

was bedeutet islamische Republik? :(

farzaneh28-11-11

Das sind die schöne Bilder von Kinderarbeit im Iran. Es gibt Kinderarbeit im schmütziegen und gefährlichen Bereiche wie Abfälle. Das Gedld ist auch kein Kindergeld. Es kommt von der Propaganda und Bevölkerungspolitik des Regimes. Sie sagen: wir brauchen noch mehr millionen Soldaten und Bevölkehrung, weil ganze Welt beherrschen wollen.




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