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01.06.2010 Ralf Abbasi

Russlands Gazprom intensiviert Iran-Geschäfte


Iran, Erdgas, Bandar, Assaluye

Die Gasanlage Bandar Assaluye im Iran. Der Iran hat die zweit größte Erdgasvorkommen.

ERIWAN, 01. Juni (RIA Novosti/Irananders). Russlands Energiekonzern Gazprom will in das Pipeline-Projekt Iran-Armenien einsteigen.

„Dieses Projekt ist realistisch, und wir wollen uns daran beteiligen“, sagte der stellvertretende Gazprom-Vorstandsvorsitzende Waleri Golubew am Dienstag in Armenien.

An dem Bau der Pipeline wird die Gazprom-Tochter Armrosgazprom teilnehmen. Die Leitung könnte Armenien mit Erdölprodukten versorgen, was die Transportkosten und Preise auf dem armenischen Markt deutlich senken würde. Der Wert des Projektes wurde mit 200 Millionen bis 240 Millionen US-Dollar beziffert.

In dem von US-Außenministerin Hillary Clinton vorgestellten UN-Sanktionsentwurf werden erwartungsgemäß Investitionen in der iranischen Erdöl- und Erdgasindustrie nicht sanktioniert.


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