Iran und Syrien: US-Nahostexperten verstehen es wieder falsch

Wird das Mitglied Syrien in der „Achse des Widerstandes“ durch einen natürlichen, islamistischen Bündnispartner ersetzt?
Über 30 Jahre lang haben die Iran- und Nahost-„Experten“ der USA jede der wichtigen Entwicklungen in der Region und in Iran als einen fatalen Schlag für die Islamische Republik eingeschätzt. Ihre Vorhersagen waren stets falsch. Mit den Unruhen in Syrien sind wieder die üblichen Verdächtigen hervorgetreten, um die dunkelsten Szenarien für Irans momentane politische Ordnung zu prophezeien.
Gerade in den letzten Tagen wurde erwähnt, dass ein Implodieren des Assad-Regimes der iranischen Position in der Region einen entscheidenden Schlag versetzen würde und vielleicht sogar seine Stabilität im Innern treffen könnte, so Vali Nasr (vgl. hier), Karim Sajadpour (vgl. hier) und Bilial Saab (vgl. hier). Michael O' Hanlon (ein Analyst, der die US-Invasion unter der Bush-Regierung als einen Feldzug mit Vorbildcharakter und als ein Exempel für das Militärpersonal in den kommenden Jahren hochjubelte) und Elliot Abrahams legten sogar eine Reihe von militärischen Optionen für die USA und ihre Verbündeten vor, deren Anwendung man auf Syrien in Betracht ziehen sollte, um eben einen solchen Ausgang zu erlangen (vgl. hier und hier). Solche Meinungen haben auch dazu geführt, dass westliche Medien die Rede des Staatsoberhauptes der Islamischen Republik, Ayatollah Sayyed Ali Khamenei, anlässlich des 'Id al-Fitr (Feiertag zum Ende des Monats Ramadan) falsch interpretiert haben. Fälschlicherweise wurde gesagt, die Rede würde ein „tiefes Unbehagen der iranischen Führung mit den Aufständen der Region“ widerspiegeln (vgl. hier und hier).
Angesichts der langen Liste mit falschen Vorhersagen und angesichts dessen, was für die USA und die Bevölkerung der Region auf dem Spiel steht, sollten die neuesten Politikempfehlungen dieser Herrschaften skeptische und deutlich prüfende Blicke hervorrufen. Zwei Punkte stechen dabei als besonders wichtig heraus.
Zunächst einmal ist es fraglich, ob das Assad-Regime wirklich implodieren wird. Es ist zwar offensichtlich, dass ein großer Teil der syrischen Bevölkerung unzufrieden und desillusioniert ist, aber es ist nicht offensichtlich, ob dieser Teil die Mehrheit vertritt. Präsident Bashar al-Assad genießt noch die Unterstützung der für die Machterhaltung wichtigsten Segmente der syrischen Bevölkerung. Darüber hinaus hat noch niemand ein sinnvolles Szenario aufzeigen können, nach welchem die „Opposition“ - wie auch immer man diese definieren möchte - wirklich die Macht übernehmen könnte.
Wir hatten schon einmal eine solche Situation. Im Jahr 2005, nach der Ermordung des ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafik al-Harriri, haben die meisten westlichen Analysten zuversichtlich argumentiert, dass es mit Präsident Assad vorbei sei. Doch er überlebte die Zeit nicht nur, sondern ging im eigenen Land mit gestärkter Autorität daraus hervor und machte Syriens unvermeidlich wichtige Rolle in der Nahostpolitik und -diplomatie wieder geltend. Vor diesem Hintergrund sind Annahmen, dass Assad politisch nicht überleben könne, - um es vorsichtig auszudrücken - voreilig. Es handelt sich hier wieder einmal um ein sehr charakteristisches Beispiel für die Art und Weise, wie westliche Analysten die Fragen des Nahen Ostens angehen, insbesondere dann, wenn es um Angelegenheiten geht, die mit der Islamischen Republik und ihren Interessen in Zusammenhang stehen – Analysen anhand vom Wunschdenken.
Zweitens würden die meisten iranischen Politiker und die Eliten der iranischen Außenpolitik es mit hoher Wahrscheinlichkeit bevorzugen, dass Assad in seinem Amt bleibt. Dennoch ist es falsch anzunehmen, dass Teheran die Optionen ausgehen würden oder dass Iran unter dem Strich ein Verlierer sei, wenn das aktuelle syrische Regime ersetzt würde. Eine auf Assad folgende Regierung würde in dem Fall, dass sie nur minimal auf der Basis des Volkswillens regiert, eine unabhängige Außenpolitik einschlagen. Die Aussichten auf eine strategische Kooperation mit den USA würde sie nicht gerade entzücken und sie würde im Vergleich zum Assad-Regime (sowohl zu Bashar als auch zu seinem verstorbener Vater und Vorgänger Hafiz) wohl weniger dazu tendieren, Syriens südliche Grenze zu Israel „stabil“ zu halten. Damit kann Teheran leben.
Dazu kommt, dass in einer auch nur minimal repräsentativen Regierung, die auf Assad folgt, den syrischen Muslimbrüdern, welche umfassende Beziehungen zu islamistischen Unterstützern von bestimmenden Politikern in der Türkei und woanders in der muslimischen Welt pflegen, wahrscheinlich eine bedeutende Rolle zufällt. Syriens Muslimbrüder sind mit der syrischen Innenpolitik nicht einverstanden und nicht mit der Außenpolitik, das trifft insbesondere auf die Politik gegenüber Israel und den Vereinigten Staaten zu. Ebenso wie die Ikhwan im Ägypten nach Mubarak ihr Interesse an engeren ägyptisch-iranischen Beziehungen kundgetan haben, wird die syrische Bruderschaft wahrscheinlich ähnliche Ansätze in einer möglichen Ära nach Assad wählen.
Für ein Syrien nach Assad gibt es zwei Szenarien, die wirklich negativ für Irans Interessen wären. Eines davon wäre die Errichtung eines radikal-salafistischen, den Taliban ähnlichen Regimes mit aufwendiger Unterstützung Saudi-Arabiens. Eine solche Regierung würde aber in keinster Weise die syrische Gesellschaft oder selbst nur die sunnitische Gemeinschaft widerspiegeln. Allein aus diesem Grund scheint das Szenario unwahrscheinlich – es sei denn, dass dies durch ein außerordentlich hohes Maß an Unterstützung von außen für jene Teile der syrischen Opposition gelingt, die - im Gegensatz zu den spöttischen Bemerkungen über die Anschuldigungen syrischer Offizieller - tatsächlich aus gewalttätigen salafistischen Extremisten bestehen (vgl. hier).
Das andere negative Szenario für Iran wäre die Installation einer von den USA unterstützten neuen Regierung aus Exil-Syrern. Auch diese würde die syrische Bevölkerung nur sehr wenig repräsentieren. Das würde auch ziemlich sicher eine US-geführte Invasion in das Land voraussetzen, eine Option, die oppositionelle Stimmen aus Syrien, die sich zu diesem Thema äußerten, einheitlich abgelehnt haben. Darüber hinaus vermehren die Erfahrungen der USA im Irak die Zweifel darüber, ob eine kriegerische Invasion - gefolgt von jahrelanger Besatzung - am Ende zu einer erfolgreichen Installation eines Marionettenregimes im heutigen Nahen Osten taugt. Keiner der irakischen Exilanten, die die Vereinigten Staaten so stattlich unterstützt hatten, wie z. B. Ahmad Chalabi oder Iyad Alawi, waren nach der anfänglichen Machtübertragung durch Paul Bremer und dem US-Militär in der Lage, sich durch Wahlsiege auf eine eigene Basis zu stützen. Es gibt keinen Anlass zu der Annahme, dass so ein Ziel für die USA und für deren europäische und regionale Partner in Syrien einfacher zu erreichen wäre.
Man sollte auch die schlichte Annahme vieler US-amerikanischer Iran-“Experten“ in Frage stellen, wonach dem Einfluss Teherans in der Region durch eine Ersetzung des Assad-Regimes ein fataler Schaden zugefügt werden würde. Ein Aspekt dieser Annahme wird durch die oberflächliche Einschätzung widergespiegelt, dass Iran für die Versorgung der Hisbollah in Libanon hoffnungslos von Syrien abhängig sei. Hat nur einer von denen, die diese Annahme aufgestellt haben, Notiz davon genommen, dass eine der ersten einschneidenden politischen Entscheidungen des „neuen Ägyptens“ nach Mubarak die Öffnung des Suezkanals für iranische Militärschiffe war? Und haben sie nicht mitbekommen, dass die Hisbollah mittlerweile de facto alle wichtigen Luft- und Seeknotenpunkte im Libanon kontrolliert?
Es ist zur gängigen Meinung im Westen geworden, dass die Islamische Republik dem „arabischen Erwachen“, bis es Syrien erreicht hat, positiv gegenüberstand. Ayatollah Khamenei und andere iranische Offizielle waren ziemlich eindeutig in ihren Erklärungen bzgl. ihres Standpunkts gegenüber Syrien und dessen Andersartigkeit - im Vergleich zu den Revolutionen in Ägypten, Tunesien, Bahrain, Jemen und sogar in Libyen. Das heißt nicht, dass sie nun nicht mehr meinen würden, dass das „arabische Erwachen“ weiterhin ein großer Segen für die strategische Position der Islamischen Republik ist. Khamenei beschrieb erst vor kurzem „die Ereignisse, die in Ägypten, Tunesien, Jemen, Libyen, Bahrain und in gewissen anderen Ländern stattfinden“, als „entscheidend und schicksalhaft für die muslimischen Nationen“.
Khamenei warnte davor, dass man „Imperialisten, hegemoniale Mächte und Zionisten, einschließlich des tyrannischen und despotischen US-Regimes“ die „anhaltenden Zustände für ihren Nutzen“ ausnutzen lässt. Aber mit einem unabhängigen Ägypten, das zu engeren Beziehungen zu Teheran tendieren dürfte, einem Irak nach Saddam mit wachsender Neigung zu strategischer Bindung an Teheran und mit einem Saudi-Arabien, welches eine noch offenere „konterrevolutionäre“ Schiene fährt, sieht die Region aus iranischer Sicht gar nicht so schlecht aus. Nicht unwahrscheinlich ist, dass Präsident Assad noch für eine Weile in Damaskus an der Regierung bleibt. Aber selbst wenn er gehen müsste, wird Iran in der Lage sein, mit der Regierung, die ihm wahrscheinlich folgen würde, umzugehen.
Die Vereinigten Staaten müssen aufhören, sich schwärmerischen Illusionen von einer „Eindämmung“ Irans oder der Auflösung der Islamischen Republik hinzugeben. Washington muss stattdessen die Wichtigkeit der Islamischen Republik im regionalen Gleichgewicht anerkennen und damit zurechtkommen.
Flynt Leverett lehrt Internationale Beziehungen an der Pennsylvania State University und ist Forschungsbeauftragter beim US-Think Tank „New America Foundation“. Hillary Mann Levrett lehrt an der American University in Washington und ist Geschäftsführerin der STRATEGA, einem politischen Risikoberatungsunternehmen. Beide betreiben den Blog The Race for Iran.
Obiger Artikel „Iran and Syria: America's Middle East pundits get it wrong (again)“erschien am 01. September 2011 bei CNN und wurde hier von Leo Schmitt übersetzt.
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Die verzeifelung des Autors ist kaum zu überlesen;) . Es ist ja recht interessant das hier zumindest der baldige Abgang des Diktators Assad in Erwägung gezogen wird.Keine Nachfolgende Regierung, egal wer sich am Ende durchsetzt, wird mit den Müll Lahs, die ja bewiesenermassen an der Ermordung syrischer Bürger aktiv beteiligt sind, zutuhn haben wollen. Dieses bedeutet in jeden Fall eine weitere Schwächung der iri.Das ist aber beiweitem nicht das größte Problem der Regierun sondern die Tatsache das das besiegen des syr. Diktators den Iranern Ihrerseits einen enormen Schwung verleihen wird.So oder so sind die Tage der iri gezählt und wir werden bald zeugen einer neuen Revolution im Iran sein.Die letzten Versuche der Mörder ,den Iran durch ständige Provokationen in einem Krieg zu verwickeln um die Repressionen gegen das Volk zu verstärken, wird ebenfalls misslingen.Wie schon heufiger festgestellt ist die größte Angst der Regierung die Korrage des Volkes und nicht die Zusammenarbeit mit einer möglichen neuen syr. Regierung.Hoch lebe der Iran, nieder mit der iri.Lg und ein guten Rutsch ins neue Jahr
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Das wird wenn überhaupt nur sehr kurzfristig so sein, es gibt einfach zu gemeinsame Interessen zwischen Syrien und Iran als dass man diese Bindung aufgeben könnte
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Sie stellen viele Thesen auf, Behauptungen und belegen nichts. Im Irananders-Forum wurde schon einmal behauptet, dass Iran bei der Niederschlagung von Demonstrationen in Syrien beteiligt gewesen sei. Der Autor damals war noch so gut und hat Videomaterial als angebliche "Beweise" dazu gepostet. Danach hat ein arabisch-sprachiger Mitposter die Videos überprüft und festgestellt, dass dort nichts dergleichen bewiesen wird. Nun kommen Sie aber an und meinen "bewiesenermassen" sei Iran an irgendetwas beteiligt gewesen. Ich frage Sie ganz ehrlich und persönlich: Möchten Sie ernst genommen werden? Dann schreiben Sie auch entsprechende Kommentare! Jede andere Meinung wäre eine Befruchtung der Diskussionen hier, wenn Sie sachlich dargelegt wird. Leider muss ich bei Ihnen befürchten, dass Sie an vernünftigen Diskussionen kein Interesse haben und lediglich die Athmosphäre hier stören wollen. Seien Sie froh, dass die Redaktion hier sehr geduldig ist. In den exil-iranischen Foren der Iran-Hasser wären Sie schon längst zensiert worden.
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Habe gerade ein bisschen gesucht und voilà: Hier übrigens die Diskussion auf die ich mich weiter oben bezogen habe: http://irananders.de/home/news/article/revolutionsstimmung-in-syrien-und-irans-politik.html
Vonwegen Iran hilft bei irgendwas mit...
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Was ist an dieser eindeutigen Drohung falsch zu verstehen. Ich habe zwar oft mit der iranischen Überheblichkeit Erfahrungen gemacht, aber wenn ich eure Wortverdrehungen und Lügen höre wird mir jedes mal übel. Was misst ihr den der westlichen Welt an Intelligenz zu? Glaubt ihr tatsächlich dass alle Nichtiraner blöde sind? Es wird Zeit die Mullas in die Hölle zu schicken wo sie hin gehören!
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@Le Mec, lassen Sie mich doch meine Prognosen zum besten geben.Es mag sein das ich hier nicht alle meine Aussagen minutiös belegen kann oder möchte, Sie würden ohnehin eine Albi Gegenbeweis liefern.Das ist doch Demokratie.Die Zeit wird zeigen wer von uns richtig liegt.Sollte es so sein wie Sie immer behaupten und die iri wird die nächste Zeit überstehen und den größten Teil des Volkes für sich gewinnen können, werde ich auch klein beigeben.Mir geht's einzig und allein um das wohl der Iraner im Land.Es ist eben meine subjektive Wahrnehmung das diese Regierung der den Menschen soviel Leid zufügt nicht überleben kann.
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Die Zeit wird zeigen wer richtig liegt? Leute wie Sie prophezeihen schon seit bald 33 Jahren, dass die Islamische Republik untergehen wird und immer hieß es "in den nächsten Monaten", "in der nächsten Zeit". Wachen Sie endlich auf, die Zeit hat schon lange gezeigt wer richtig liegt!
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Und lenken Sie nicht ab, vonwegen, Sie seien nicht in der Lage ihre "Aussagen minutiös belegen" zu können. Sie haben weiter oben eindeutig über die Iranische Führung gesagt: "die ja bewiesenermassen (sic!) an der Ermordung syrischer Bürger aktiv beteiligt sind".
Ich rede nicht von "jeder Aussage", sondern nun speziell von dieser. Lassen Sie mich raten, Sie haben diese "Beweisse" nicht. Wenn Ihr ganzes Iran-Bild auf solchen "Beweissen" aufgebaut ist, wundere ich mich nicht, wie Sie zu so einer Einstellung kommen. Das einzige was mich noch wundert ist, wie Sie sich allen Ernstes noch Irandoost nennen können.
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wie kann sich der iran ein moslemischer staat nennen obwohl er einen regiem wie der von assad unterstützt der sein volk im ramadan getötet hat kinder fraun alte menschen so etwas hat noch nichtmal busch im irak gemacht im ramadan monat ist es im islam verboten sogar kriege zuführen.assad hat moschen demoliert.die leute werden gezwungen zu sagen das es nur einen gott gibt und das ist assad und so ein regiem wird vom iran unterstützt tut mir leid aber ich versteh euren islam nicht im iran oder glaubt der iran das assad gott ist? der iran werbt nur mit dem islam und das ist echt traurig.
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jedes land was die diktatur unterstüzt ist der letzte dreck aber das problem ist das alle länder der welt die diktatur in den arabischen länder unterstützt haben
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@Le Mec, es gab Zeiten da haben sich die Menschen mit der iri mehr oder weniger arrangiert, Sie dachten man könnte dieses System nach und nach reformieren. Heute, nach den Wahlen 87, gibt sich niemand mehr einer Illusion hin, was passiert ist ist nicht mehr zurückzudrehen.Die iri hat sein Wahre Fratze gezeigt, nichts außer morden, vergewaltigen, foltern, usw..um sich an der Macht zu halten.Wachen Sie endlich auf , nichts ist wie früher.... Die Realität ist sehr hart. Die iri ist besiegt, ihnen geht's nur noch darum wie Sie Iran in einem Krieg soviel schaden wie möglich zufügen können.2012 geht die iri unter , wollen wir wetten. In übrigen leben Sie doch in Deutschland also was interessiert Sie das überhaupt.
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@Irandoost, ich gehe die Wette (2012) mit Ihnen ein.
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@Homayoun, alles klar!Wenn Sie recht haben, werde ich nie wieder in diesem Blog schreiben
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@Irandoost,
Ich habe mich so sehr über Ihre Aussage amüsiert „,@Homayoun, alles klar! Wenn Sie recht haben, werde ich nie wieder in diesem Blog schreiben“ und wie und wo gibt’s eine Garantie dafür? Ich glaube, das islamische System wird noch Jahrzehnte da sein, gleichgültig wie wir das finden und darüber denken.
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@Mensch,
ich weiss nicht, wie ich Ihren Beitrag einordnen soll. Es mag Ihnen ironisch erscheinen. Hoffentlich enttäusche ich Sie nicht, wenn ich ihnen sage, das islamische System missbraucht den Islam und betrachtet ihn als ein Geschäftsmodell. Das islamische System im Iran hat so viel mit Islam zu tun, wie das israelische Regime mit Judentum, oder das westliche System mit Christentum.
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@Reza freut mich, wenn Sie sich amüsieren:), aber was macht Sie so zuversichtlich ? Alles spricht gegen die iri. Die Frage ist nicht ob, sonder wann die iri unter geht. Die Geschichte hat gelehrt das kein System ohne Rückhalt in der Bevölkerung überleben kann.
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@Irandoost,
ich finde, das Problem dabei ist, wenn es um Beurteilung der Lage des Systems im Iran geht, gehen viele Menschen sowohl im Iran als auch im Ausland davon aus, mit einem dummen und primitiven System zu tun zu haben. Viele vergessen einfach, dass diesem System viele intelligenten jungen Menschen zur Verfügung stehen. Glauben Sie mir die Menschen haben im Iran keine Kraft und kein Interesse für eine Revolution. Ich habe schon in einem anderen Zusammenhang erwähnt, wir müssen alle Hand in Hand zusammenstehen, um mit Vernunft und Liebe Köpfe und Herzen der Menschen zu erreichen. Wir sollten die Menschen aufklären und denen aufzeigen, was richtig und was falsch ist.
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@Irandoost
"Die Geschichte hat gelehrt das kein System ohne Rückhalt in der Bevölkerung überleben kann."
Die "Geschichte" kann solche Schlüsse nicht zulassen, da ein "Rückhalt in der Bevölkerung" -geschichtlich gesehen- eine neue Form der Staatsführung ist.
Aber was man tatsächlich aus der Geschichte lernen kann ist, dass frühere Imperien (wie die heutige USA) die auf Kriege, Eroberung und Ausbeutung anderer Völker aufgebaut waren alle ausnahmslos untergegangen sind.
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@Nichtiraner
"Was misst ihr den der westlichen Welt an Intelligenz zu?"
Jedenfalls nicht Intelligent genug um anderen Ratschläge zu erteilen.
Wer nicht instande ist nicht von einer hausgemachten Krise in die nächste hausgemachten Krise zu stolpern, sollte zunächst vor der eigenen Haustür kehren.
Wer nicht in der Lage ist ein Foltergefängnis auf Guantanamo stellvertretend für viele andere zu schließen (obwohl vollmundig vor der Wahl angekündigt), soll vorsichtshalber das Wort Menschenrechte bis dahin nicht mehr in dem Mund nehmen.
Und wer immer noch nicht Saddams Massenvernichtungswaffen gefunden hat oder noch weiter in Hindukosch nach den "Detuschen Interessen" sucht um sie zu verteidigen, sollte ganz still und leise sich verhalten.
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Das problem der mullahs ist nur bedingt das Ausland. Die weltweite Isolation ist wohl sogar gewollt, um intern mehr zu rauben, töten usw. Das Regime wird scheitern, weil es denn Menschen keine Perspektive bietet und ihnen sogar elementare Freiheiten raubt. Die iri agiert wie eine kopflose Schlange oder wie wir iraner sagen: saareshoun ba
kuneshoun bazi mikooone. Ich glaube dir iri war von Anfang an eine totgeburt, um es mit den Worten von Humanist zu sagen. aber die iri hat einen nutzen für die iraner, Sie haben gesehen was sich hinter dem Islam verbirgt, daher wenden such immer mehr von ihm ab. bei meinem letzten Iran besuch gab es nicht ein Taxifahrer der sich nicht über die mullahs und ihr Islam lustig gemacht hat.
@ irandoost und Mensch,
bleiben Sie bitte weiter couragiert und lassen Sie sich von den mullahfreunden und iranfeinden wie le mec nicht entmutigen.
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Ich bin beeindruckt wie frei diese Seite die eingesandten Meinungäußerungen abdruckt. Ohne Zensur. Focus; der Spiegel online; Die Zeit, Süddeutsche Zeitung und Die Welt und einige andere drucken nur die jenigen Kommentare ab, welche den Inhalt ihrer Artikel nachplappern. Weh wenn man schreibt dieses und jenes widerspricht zB d. menschlichen Logik aus dem und dem Grund. ich freue mich über meine entdeckung.
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@Irandoost
es ist genauso falsch zu behaupten iraner würden in Syrien menschen umbringen wie es seiner zeit unsinn war, daß behauptet wurde die libanesische hisballah und Palästinenser hätten der ir. regierung/regim geholfen iraner auf den strassen teherans zu schlagen oder zu töten.
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@hamburg,
Das ist eine Masche mit gleichem Muster. Sie ist so alt wie die Geschichte der Menschheit, aber es ist sehr interessant zu beobachten, wie viele Menschen immer wieder auf die billige Masche rein fallen. Man versucht den Menschen zu erzählen, die eigene Regierung hat kein Vertrauen in eigene Polizei und Militär, so zu Folge bringt und lässt sie ausländische Kräfte ins Land, um den Machterhalt zu sichern.
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Ich glaube zwar nicht, dass die Regierung noch dieses Jahr fällt - aber irgendwann wird es zu einer Umstrukturierung - friedlich oder auch nicht - kommen. Man sieht es in Europa. Umso mehr Bildung die Jugend bekommt, umso weniger will sie sich Religionen unterordnen - zurecht! Damit will ich jetzt nicht eine bestimmte Religion diffamieren, sondern ich bin der Meinung, dass Religion im Allgemeinen etwas ist, dass jeder Mensch mit sich selbst ausmachen soll. Niemand hat das Recht, einem anderen vorzuschreiben, bestimmten Religionen zu folgen und sich ihnen zu unterwerfen. Wann immer dies geschah, waren die Folgen Blut, Zerstörung und Tod. Bei meinem letzten Besuch im Iran geriet ich selbst in eine Demonstration von Hochschulabsolventen. Sie forderten Freiheit. Zwar stiften Religionen natürlich auch Gutes, doch sie dürfen niemals das Maß eines Staates werden, um den Einzelnen zu beurteilen und zu bestrafen. Ich persönlich glaube an einen unpersönlichen Gott und gewissermaßen auch an ein Leben nach dem Tod, aber ich bin konfessionslos. Und wenn es wirklich einen Gott gibt, der den Menschen schuf, dann wird er ganz sicher nicht gewollt haben, dass Frauen weniger Rechte haben als Männer, Schwule benachteiligt und in einem Land Folter u. ä. in seinem Namen praktiziert werden. Und wo immer Bildung aufblüht, dort verliert die Religion an Macht, denn Bildung bewahrt vor Manipulation und sorgt dafür, dass der Mensch kritisch denkt. Es wird eine Zeit kommen, in der die persische Bevölkerung und vor allem die Jugend sich nicht mehr durch religiöse Zwänge einengen lassen werden - und das wird das Ende der IRI sein, außer sie ändert sich. Wann das so weit sein wird kann ich nicht beurteilen. Ein Bürger eines Staates sollte nach seinen Verdiensten für die Menschheit und den Staat und nicht seiner Religion beurteilt werden. Denn Religion ist etwas persönliches.
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@D.
"Und wenn es wirklich einen Gott gibt, der den Menschen schuf, dann wird er ganz sicher nicht gewollt haben, dass Frauen weniger Rechte haben als Männer, Schwule benachteiligt...."
Erst bezweifeln Sie seine Existenz, aber meinen zu Wissen was er -sofern existent- gewollt hat.
Der Unterschied zwischen Ihrer Argumentation und die Argumentation eines streng Gläubigen liegt darin, dass er zumindest an etwas glaubt bevor er behauptet zu Wissen was Gott möchte.
Man kann aber auch gegen Misstände sein, ohne in seiner Argumentation Gott zur Hilfe nehmen zu müssen.
Es wäre zumindest nachvollziehbarer.
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@D.,
ich Vertrete auch so wie Sie die Meinung, dass man Politik und Religion nicht mischen sollte, der Religion und Menschen Zuliebe. Ich muss dennoch sagen, dieses Elend, das man uns seit 33 Jahren als Religion und islamische Lehre zu verkaufen versucht, gar nicht mit Islam zu tun hat. Denn islamische Lehre kennt weder Folter noch Verfolgung von andersdenkenden, noch Einzelhaft und noch politische Gefangenschaft. Aber wie alle wissen, die Menschen im Iran kennen die Tricks und Lügen.
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Herr D. ihre aussage entbehrt jeglicher logik. sie sollten wissen, das religioesitaet nicht perdu eine nischenangelegenheit ist, nur weil sie und ein paar atheisten das so sehen wollen. woher ziehen sie ihre legitimitaet jeden religioesen menschen abzusprechen, in welchen masse er seine religion in der gesellschaft praesent sehen moechte?? was der islam sein will, definiert der islam ganz allein und dieser sagt, das der islam inmitten der gesellschaft platz nehmen muss und nicht am rande. im umkehrschluss koennte dann naemlich jeder glaeubige sagen, das laizismus und gottignoranz eine angelegenheit des herzens ist und nicht platz in einer welt hat, die von gott geschaffen worden ist. bezueglich iran uebersehen sie einfach, das die grosse mehrheit den islam als staatsordnung haben wollten. der iran pflegt lediglich den volkswillen. sie koennen von mir aus auch and die sendung mit der maus glauben als die heilslehre schlichthin aber setzen sie fuer einen moment ihre eurezentrische brille ab und achten und beachten sie andere voelker wille und religioesitaet. die unzaehligen stossgebete zum untergang der islamischen republik iran kennen wir ja bereits zu genuege. schade das ich mir nie die muehe gemacht habe, sie zu zaehlen und zu katalogisieren. ist das aufbegehren von menschen in europa(england, griechenland oder USA etc) etwa auch als ende ihrer gesellschaften zu verstehen oder warum haut sie ein paar iranische studenten so vom hocker? wenn ich nach iran fahre, fahre ich eben als iraner dorthin und nicht als tourist und die studenten die ich treffe sind alles und manches leider zuviel. BBC geformte wesen oder vom westlichen glanz so geblendet, das sie sich schaemen iraner zu sein. minderwetigkeitsgefuehle und plumpheit sind oft die symptome die auch manche unserer extrem iranischen islamhasser hier im forum haben. iraner, die nicht in der lage sind sich selbst aufzuwerten, die sich nur ueber den westen definieren koennen. ich erlebe im iran volle moscheen ueberall, junge menschen, durchaus westlich orientiert aber keine billigen copien des westens. die islamische republik iran hat alle sensiblen gefahrenzeiten wohl ueberstanden. krieg, terrorismus und westdruck, was im namen gottes sollen ein paar gruene unkrautmarionetten denn da noch anrichten koennen? dumm nur, das die gruene provokaRevolution zur einer zeit kam, als die USA und IsraHell gerade die munteren farbenspielchen in russland und Thailand probten. sie dachten sich eine farbe koennte iran stuerzen aber die antwort war UNSERE farbe, die farbe rot, der vielen hundertausenden maertyrer der islamischen revolution, die ihr leben liessen fuer den sieg des islam ueber den verkappten arieranbeter reza shah. wir haben mit dieser farbe geantwortet und die gruenen zum schweigen gebracht. und genau damit hat die USA nicht gerechnet und ist deshalb auf ganzer linie gescheitert. unterschaetzen sie niemals die dynamik des shiismus im iran und seiner menschen herr D. dann gelingen ihnen auch ein paar gute anlysen vielleicht, so gott will.
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Sie machen sich ja selbst zum Gott D. Wenn Sie schwul sein toll finden, dann können Sie das. Das ändert nichts daran, dass das Schwulsein eine sexualpsychologische Störung ist. Lustigerweise wehren sich die Schwulenverteidiger genau mit diesem Argument. Wer das Schwulsein als das benennt, was es ist, der hat dann eine psychologische Krankheit, eine Phobie, Homophobie genauer gesagt. Statt die Wahrheit beim Namen zu nennen, dreht man die Wahrheit einfach um. Schwule Menschen brauchen Hilfe und nicht die Lüge, dass das alles ganz normal sei.
Abgesehen davon haben Männer im Islam nicht mehr Rechte als Frauen, sondern andere Rechte und andere Pflichten.
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@muslim
das ist genau was sie unter freier gesellschaft verstehen, sie nutzen zwar edle begriffe, wie selbstentfaltung, freiheit und selbstbestimmung, meinen aber zuegellosigkeit und sinnloses dahinleben. eine gesellschaft die moral so nebelig und schwammig formuliert, kann nicht taktgeber unter den nationen sein. eine gesellschaft die es ernst mit sich meint, kaempft um recht und ordnung und ja, sie legt auch grenzen fest. das was den westen so attraktiv fuer viele macht, ist die regellosigkeit und die fehlende ehrlichkeit um wahrheit. der kapitalismus hat alles fest im griff, auch die moral, nach ihr wird bestimmt, was gut und falsch in der gesellschaft ist. die ausbeutung bzw entkleidung der frau im westen, dient doch nicht ihrer selbstbestimmung, sie wird lediglich fuer einen woelfischen markt vorbereitet, wo sie ganz nach wunsch des kapitalismus ausgebeutet werden kann. die islamische kleiderordnung hat dagegen einen ganz anderen effekt, sie dient der souveraenitaet der frau. klar das exilanten ohne glaube und moral sich hier bestens aufgehoben fuehlen. wir haebn im iran einen sehr langen harten und steinigen weg vor uns aber ich gehe lieber diesen weg als den westlichen weg, der zunehemnst die voelker verdirbt!
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@sarbaze rahbar,
Dass der Kapitalismus voll die Menschen im Griff hat, steht für viele von uns ausser Frage. Er betrachtet die Menschen, egal Frau oder Mann als Rädchen in einer Geldmaschine, Nacktheit, Drogen und Alkohol sind die Mittel, mit denen das perverse kapitalistische System die Menschen betäubt und ruhig stellt. ich denke, ich hatte Ihnen schon die Frage gestellt, was bietet das sogenannte islamische System im Iran vielen Menschen an? Wo sind die Perspektiven, wo ist Alternative, die uns Iranern das System anbietet? Ich muss noch nebenbei erwähnen, dass wir im Iran viele ungenutzte Möglichkeiten in vielen Bereichen besitzen, um dem Kapitalismus Paroli zu bieten, aber was hat dieses System daraus gemacht?
Wie sehen uns andere islamische Länder, wenn sie auf uns schauen?
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@Reza
Es hat bereits mit der islamischen revolution eine grosse alternative bereitgestellt. jeden tag werden im iran durch befaehigte gelehrte vortraege ueber die spirituelle seite dieser revolution gehalten. die hochschulen und fakultaeten boomen im iran, lernchancen werden bis in die hintersten winkel des irans angeboten. geisteswissenschaften, welche aus dem islam geboren sind, dienen dem menschen, sich zu verfeinern und weiterzuentwickeln. iran ist weder fortschrittsfeindlich noch dogmatisch im sinne, das es keinen pluralismus zulaesst. viel potenzial ruht noch, da gebe ich ihnen recht aber leider genau iraner wie sie, die zumindestens hier vernichtende aussagen zum gegenwaertigen gesellschaftsmodell machen, sind es, die beim aufbau selten weiterhelfen, sondern vielmehr bei der demontage des versuchs eine bessere gesellschaft zu werden. glauben sie, ich sehe nicht die probleme, die schwierigkeiten im iran? glauben sie, nur nicht- religioese iraner stinkt die korruption im iran an? ich habe mich fuer die islamische revolution entschieden, weil sie alle vorraussetzungen fuer den grundstein einer neuen gesellschaft besitzt. wir iraner waren im grunde unseres herzen stehts religioes und spirituell, wir koennen diese grosse gabe gottes durchaus fuer uns einsetzen. ich bin auf meinen reisen im iran staendig mit den grundfragen beschaeftigt, weshalb ignoranz und oberflaechlichkeit so beliebt sind im iran. warum menschen im iran nur dann glauben bessere menschen zu sein, wenn sie sich wie wahnsinnige westliche lebensarten zu ihren machen(wollen)? die revolution ist jung und kann sich weiterentwickeln, wird sich weiterentwickeln, sie wird aber nicht untergehen, weil die erfolge schon bewiesen haben, das nur der schiitische islam, den herausforderungen unserer zeit standhalten kann und nicht nationalismus und monarchie oder diese verstaubte museumslehre kommunismus. sein sie aber ehrlich zu sich, wieviel haben sie fuer iran getan und wieviel dagegen? ich messe die revolution nicht an menschen, die jederzeit mich enttaeuschen koennen, ich messe sie an den moeglichkeiten die mir die revolution bietet. irandoost andere vertreter seiner sorte, lassen kein auge trocken an den fruechten der islamischen revolution, da sie vom wesen her schon so korrupt sind, das ihnen schatten lieber ist als licht. wir aber wollen uns endlich vond er geisel westbevormundung befreien und brauchen zeit dafuer. wir brauchen aber keine zerfleischer und kaputtredner, sondern macher, die trotz vieler unannehmlichkeiten, den weg gehen wollen und im dienste der menschen stehen wollen. wir koennen korruption und banditentum nur bekaempfen, wenn wir alle aufhoeren, alles zu bemaengeln sondern stattdessen anfangen sie zu beseitigen. ich fuehle mich verplflichtet meinem volk zu dienen und es nicht zu verkaufen an den westen. benennen sie mir konkret was die islamische revolution fuer sie so erfolgslos macht?
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@sarbaze rahbar
"das ist genau was sie unter freier gesellschaft verstehen, sie nutzen zwar edle begriffe, wie selbstentfaltung, freiheit und selbstbestimmung, meinen aber zuegellosigkeit und sinnloses dahinleben. "
Viele der von Ihnen erwähnten Punkte möchte ich zustimmen, allerdings auch einiges an Kritik möchte ich nicht unerwähnt lassen..
Zwischen Schwarz und Weiss existieren bekanntlich vielen Graustufen.
Die Selbstentfaltung mit Zugellosigkeit und die Selbstbestimmung mit sinnloses dahinleben gleichzusetzen oder als einer Folge der Selbstbestimmung zu beziechnen, kann man als schwarz/weis Denken bezeichnen.
Jeder intelligente Mensch kann ein selbstbestimmtes Leben führen ohne
zügellos zu werden.
Offensichtlich legen Sie die Maßstäbe für die "Verwestlichung" sehr eng und darüber hinaus besteht ihr Westbild ausschließlich aus zügellosen Menschen.
Dem ist aber nicht so, auch wenn oberflächig betrachtet so aussieht.
Sie machen in Ihrer Betrachtung einen ähnlichen Fehler wie viele im Westen über den Iran.
Sie sehen nur die Negativpunkte des anderen.
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@Mohsen
ich spreche von dem westlichen weg, nicht von den westlichen menschen im allgemeinen. sicher weis ich, das man durchaus ein moralgepraegtes leben im westen fuehren kann ohne einer religion anzugehoeren. wobei ich als muslim argumentiere, das ohne gott kein tieferer sinn des lebens zu gehen moeglich ist. das aber ist eine andere geschichte. der verehrte maertyrer morteza motahari brachte mit einem genialen satz das gesamte denkschema des islam auf einem punkt, er sagte:" im westen ist die religion nur ein teil des lebens, im islam, das leben nur ein teil der religion." intelligenz allein ist kein garant fuer ein moralgepraegtes leben. wer in einem gesellschaftskonstrukt lebt, das sich im allgemeinen einen sehr oberflaechlichen wertekanon zugelegt hat, der riskiert, die feinheiten und die spiritualiaet zu verlieren. eine gesellschaft, die das verstaendnis von moral immer wieder neu definiert, indem es seine grenzen immer weiter ausdehnt, muss damit leben einer allgemeinen beurteilung unterzogen zu werden ohne dabei das individium zu beruecksichtigen. man kann auch ein selbstbestimmtes atheistisches leben fuehren, nur wuerde ich dann sagen, wuerde das unweigerlich zu dem punkt fuehren, das ohne einem goettlichen wertekanon, der mensch selbst zu einer art gott mutieren wuerde, welcher von sich aus werte festlegen kann ohne das die frage gestellt werden koennte, ob sie richtig sind oder nicht. die laecherlichkeit einiger iraner im in und ausland bezueglich, was sie unter freiheit verstehen, kann sehr wohl mit meinen bemerkungen in einklang gebracht werden. selbstbestimmung ist fuer sie in der tat oftmals nur disco irani und ausschweifung. sie wollen nur, was es im westen gibt und sehen ausschliesslich alles gute nur im westen. da frage ich mich was sie so faszinierend am westen. es ist genau jener punkt denn ich oefter angesprochen habe. es ist die verpflichtungslosigkeit gegen ueber moral und selbstbeherrschung. im grunde genommen koennte ich das auch auf einen punkt bringen. "lebe so wie es dir gefaellt." das haette aber zu folge, das wir ein heer von egoisten und ein heer von moralinterpreten haetten. wo waere da die balance im streben und handeln denn? nein, wer an eine goetliche ordnung glaubt weis, das ausschliesslich, die unermessliche weisheit gottes, fuer ein gleichgewicht der menschen sorgen kann. das aber ist eine theosophische frage, von der ich nicht erwarten kann, das sie von allen so angenommen wird.
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@sarbaze rahbar
Zwei Anmerkungen zu Ihrem schönen Beitrag.
"ein selbstbestimmtes atheistisches leben fuehren, nur wuerde ich dann sagen, wuerde das unweigerlich zu dem punkt fuehren, das ohne einem goettlichen wertekanon, der mensch selbst zu einer art gott mutieren wuerde,"
Sie lassen außer Acht, dass neben Islam und Atheismus auch andere Alternativen/ Religionen gibt, die weder den göttlichen Wertekanon widersprechen noch dem Menschen zum Gott mutieren lassen.
Dem Grunde nach sind alle göttlichen Religionen in ihren Moralvorstellungen fast deckungsgleich.
Zum zweiten Punkt:
"lebe so wie es dir gefaellt."
Natürlich kann eine solche Handlungsweise erhebliche Nebenwirkungen haben.
Wenn der Satz allerdings wie folgt ergänzt wird.
"lebe so wie es dir gefaellt und behandele Andere wie du selbst behandelt werden möchtest"
Werden nicht dadurch die Nebenwirkungen reduziert?
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sarbaze rahbar
ich weiss, dass das sogenannte System im Iran viel für Bildung der Menschen getan hat, und ich bin wie auch viele andere Iraner sehr dankbar für diese grossartige Entwicklung, und ich sage stolz, nur weiter so .
Ich schätze aber auch Ihre Leidenschaft und Ihren Mut immer wieder gross zu philosophieren, nebenbei noch links und rechts einige Menschen dies und jenes zu beschuldigen. Sie werfen Iranern Ignoranz und Oberflächlichkeit vor, ohne in Betracht zu ziehen, dass Menschen nicht mit diesem Zustand geboren werden, man wird dazu gemacht. Nicht die einzelnen Menschen sind schuld, der Zeigefinger geht in eine bestimmte Richtung. Ich sage Ihnen nur eins, Stellen Sie sich bitte die Realität ohne eine Ideologische Brille. Sie stellen Ideologie über die Menschen, Glauben Sie mir, Ideologie kann ohne Menschen nicht existieren, aber Menschen ohne Ideologie doch. Sie können mir und vielen anderen und der Menschheit vieles vorwerfen, sie können aber der Realität nicht entfliehen. Wir sind alle Menschen mit Schwächen und Stäken, Menschen dürfen nicht den Gott spielen. Erinnern Sie sich, an Khalkhali, was an Verbrechen dieser geisteskranke begangen hat, wie viel unschuldige Menschen er an die Wand gestellt hat. Dieser Mann Spielte im Auftrag den Gott.
Sie fragen mich noch, was das System aus meiner Sicht nicht geschafft hat, ich denke, ich habe in diesem Forum mehrmals erwähnt, wie unser gemeinsamer Auftrag an jungen Tagen der Revolution ans System war, wir hatten damals das Ziel vor den Augen gehabt, ein Vorbild zu werden für andere Völker. Wir waren für Liebe, Brüderlichkeit, Moral, und Gleichheit und wir waren gegen Imperialismus, Armut, Arbeitslosigkeit, Kluft zwischen Arm und Reich und Kuroption.
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@ "muslim"
lt. Aussage von Antarinejad gibt es keine Homosexuellen im Iran. Also wozu die Aufregung?
Ob eine psychische Störung Ursache von Homosexualität ist, wie von Ihnen behauptet, haben Sie ebenfalls nicht belegt. Ich habe oftmals gehört, dass die Mullahs im Iran sich der Knabenlust hingeben. Vor dem Hintergrung würde ich auch die überzogene Homophobie der Regimes im Iran verstehen.
Was aber wirklich auf eine massive Störung der Psyche hinweist sind die Aussagen von Parasit Khomeini zu Sex mit kleinen Mädchen.
Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.
(Ayatollah Khomeini From Khomeini’s book, „Tahrirolvasyleh“, fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990)
Darüber sollten Sie vielleicht nachdenken, bevor Sie in alter guter islamistischer Sitte alles diskriminieren was Ihrer Ideologie widerspricht.
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@ Sarbaze Rahbar,
ich frage mich ob Sie in einer anderen Welt leben, oder derart vom System profitieren, dass Sie solch ein rosiges Bild von dieser Totgeburt islamistische Republik zeichnen.
Sie wissen, dass Sie aus einer Position der Angst und Schwäche argumentieren, daher flüchten Sie ins philosophische, oder in Ihrem Fall eher pseudophilosophische.
Das Bedürfnis der Spiritualität und Religiosität ist nicht bei allen Menschen gleich stark ausgeprägt. Während Sie und Ihresgleichen im Islam aufgehen und selbigen als Basis Ihres Lebens ansehen, sind andere durch derartiges geradezu angeekelt. Sie und Ihr Regime wollen aber Ihre Lebens- und Sichtweite allen und jedem aufdrängen.
Ich höre immer Islam steht für Frieden, Liebe und Gleichheit. Aber der heutige Islam im Iran steht für Unterdrückung, moralischem Verfall, Korruption, Tot und Elend.
Die Ironie dabei ist, dass diejenigen die antraten Islam zu propagieren und zu festigen, selbigen zum Schreckensgespenst einer ganzen Generation gemacht haben.
Wenn man sich anschaut, dass immer mehr Iraner sich vom Islam emanzipieren, oder gar die Religion unter Lebensgefahr wechseln, dann wir deutlich wie kritisch der mullahische Islam bewertet wird.
Ich denke aber, dass die Menschen im Iran nicht weiter an einer Islam Debatte interessiert sind, was Sie wollen und was Ihnen zusteht ist Selbstbestimmung, Freiheit und Demokratie. Und Ja, zur Selbstbestimmung gehört bei manchen der Wunsch nach Disko Irani. Haben Sie ein Problem damit, dass sich Menschen, vorwiegend junge Menschen nach Vergnügen trachten?
Es nicht zuzulassen führt zu Verhältnissen, die wir heute aus dem Iran kennen. 8 Mio. Drogenabhängige, Prostitution in jeder Ecke, steigende Kriminalität usw.
Ja es stimmt, dass das Bildungsniveau seit der islamistischen Revolution gestiegen ist. Was nützen aber Akademiker, die anschließend arbeits- und perspektivlos sind?
Und was haben die Mullahs konkret für die Bildung getan? War es nicht die Zivilgesellschaft die Bildung organisiert hat?
Oder gehört es auch zu Ihrer Bildungsstrategie Universitäten zu Stützpunkten der Basiji zu machen? Wurden nicht unlängst viele geisteswissenschaftliche Studiengänge verboten?
Wenn Sie sich was vormachen möchten, bitteschön, aber warum versuchen Sie und Ihre verbrecherischen Mullahs die Ganze Nation ins Verderben zu ziehen.
Wenn Sie Khayemeni und andere Mullahs vergöttern wollen, wenn der Islam Ihren Wertekanon bestimmt, wenn Sie sich selber in Ihre Freiheit beschneiden wollen, bitteschön machen Sie das. Aber bitte hören Sie auf Ihre perfiden Wertvorstellungen anderen aufdrängen zu wollen. Die Menschen sind nicht so dumm, wie Sie glauben.
P.S: Sind Sie eigentlich wieder im Iran?
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Sie verdienen an sich keine Antwort, weil Sie ohnehin nur Gegenfragen stellen und selbst nie auf Fragen eingehen. Aber für Ihre Ahnungslosigkeit über Iran können Sie z.T. wirklich nichts, darum kläre ich Sie ein wenig auf. Hier ein paar Auszüge eines Autors, der sich mit der angeblichen Äußerung Ahmadinejads, es gäbe keine Schwulen in Iran auseinandergesetzt hat:
"Ahmadinejad begann seine Ausführungen mit den Worten: „Wir hatten im Iran keine Homosexuellen, wie ihr in eurem Land.“ Er wollte sicherlich nach dieser Einleitung das erläutern, was jeder gebildete Muslim diesbezüglich weiß, doch dazu kam es nicht. Die Übersetzung veränderte zunächst nur ein einziges Wort: „Wir haben im Iran keine Homosexuellen“ … legte einen kurze Pause ein, und ergänzte „wie ihr in eurem Land.“ Das Ergebnis war, dass das gesamte Podium in ein unüberhörbares Gelächter ausbrach und den Zusatz schon gar nicht mehr hörte. Hört man sich die Worte des iranischen Präsidenten unvoreingenommen an, so sind seine Intentionen und der einleitende Charakter der Aussage nicht zu überhören. Das einsetzende Gelächter aber zerstörte die Atmosphäre für eine sachliche Erörterung. Keine einzige der späteren Berichterstattungen in der Westlichen Welt ging auf diesen Übersetzungsfehler ein. Stattdessen füllte der erste Teilsatz die Schlagzeilen und versuchte den iranischen Präsidenten als Lügner darzustellen.
Was aber wollte Ahmadinejad wohl eigentlich sagen? Es wird letztendlich das sein, was Konsens unter Muslimen ist. Im Iran gab es jene Situation, wie sie derzeit in der Westlichen Welt existiert, diesbezüglich wirklich nicht. Genau so wenig, wie es in den Fünfziger Jahren in Deutschland Filme über Homosexuelle gab, gibt es sie auch im heutigen Iran nicht. Es gibt keinen Christophers-Street-Day, keine Sexualisierung der Gesellschaft in allen Bereichen, keine Plakate mit nackten Frauen und Männern an Bushaltestellen, keine öffentlich zugänglichen Swinger-Clubs, keine offene Reeperbahn, keine Pornozeitschriften im Supermarkt, keine täglichen Krimis und Familiensoaps im Fernsehen, in dem immer mindestens ein Homosexueller mitspielen muss und Ehebruch zur Normalität gehört, keine Priesterweihen für homosexuelle Eheschließungen, nicht einmal eine Diskussion darüber, und keine Politiker, die sich damit rühmen, homosexuell zu sein. Die Situation im Iran ist anders und daher nicht vergleichbar mit der Einstellung der Fragenden! Genau das wollte Ahmadinejad als Einleitung sagen. Zu mehr kam es aufgrund der falschen Übersetzung und der Reaktion im Publikum nicht. Das islamische Konzept von Familie, der Grundlage einer jeden gesunden Gesellschaft, hängt sehr eng mit der Schöpfung, Sexualität und paradiesischen Gefühlen zusammen. Die Ehe ist ein Hort dafür, das Paradies auf Erden für die körperlich reifenden Babys bereit zu stellen. Innerhalb dieses Mini-Paradieses spielt die eheliche Sexualität keine unbedeutende Rolle. Die Sexualität von Ehemann und Ehefrau gilt als Gebet, als demütiger Gottesdienst, als eine gegenseitige Befriedigung der körperlichen Bedürfnisse und als Quelle für paradiesische Freuden höchster Lust, die aber auf Erden nur begrenzt „ausgehalten“ werden kann. [...]
Diese Form der Liebe als körperlicher Ausdruck eines seelischen Verschmelzens stellt im Islam eine Vorstufe der “Vereinigung“ mit Gott dar. Das andere Geschlecht ist derart anders, derart verschieden, dass man es nicht nachvollziehen kann. Kein Mann kann sich vorstellen, wie jemand fühlt, der ein Embryo im Leib tragen kann oder ein Baby mit dem eigenen Leib nähren kann. Selbst wenn er sich noch so sehr anstrengt, er kann es nicht selbst „fühlen“. Durch die Liebe zu dem anderen Geschlecht aber lernt er in einer Art Vorstufe, die Liebe zu dem wirklich Anderen, dem Schöpfer allen Seins, besser zu verstehen. Während die Liebe zum Ehepartner, zu der Person, zu der man sich „bekannt“ hat, der man Treue geschworen hat, eine Annäherung zum Schöpfer dieser Liebe bedeutet, sind gemäß islamischer Vorstellung „Selbstbefriedigung“ oder „Homosexualität“ Abwendungen von Gott und Seiner Schöpfung. Nicht das „Andere“ wird gesucht, wonach die Seele strebt, sondern das „Ich“. Der Islam aber lehrt die Überwindung des „Ich“ zu einem viel größeren schöneren und prächtigeren „Wir“. In der islamischen Gesellschaft des Iran gibt es keine „öffentliche“ Homosexualität. Es wird im Iran als Straftat betrachtet. Unter Umständen könnte es sogar zur Todesstrafe führen; eine Androhung, welche die Schwere dieses Vergehens gegenüber Gott und den Schaden für die Gesellschaft verdeutlichen soll. Andererseits ist bisher noch niemand im Iran deswegen mit der Todesstrafe verurteilt worden, was auf den nicht erfüllbaren Beweischarakter hinweist, denn im Islam ist jede Straftat – im Gegensatz zur westlichen Welt – an eine spezifische Beweisführung gekoppelt, die in manchen Fällen, wie diesem, kaum zu erfüllen sind. Die wenigen Todesstrafen, die diesbezüglich von westlichen Homosexuellenverbänden propagandistisch ausgeschlachtet wurden, waren immer Urteile aufgrund von Vergewaltigung (und betraf daher immer nur einen von beiden), und die führt im Iran fast immer zur Todesstrafe, unabhängig davon, ob homosexuell oder heterosexuell. Was aber ist mit jenen Menschen, die sich trotz solch schwerer Strafandrohung vom gleichen Geschlecht angezogen fühlen. Hier hat der Islam (und damit auch der Iran) eine aus westlicher Sicht ungewöhnlich pragmatische Lösung parat. Die Geschlechtsumwandlung ist erlaubt! Das geistige Oberhaupt Imam Chamenei hatte einstmals öffentlich eine für ihren gesellschaftlichen Einsatz bekannte Frau (die als Mann geboren war) empfangen und genau so behandelt und gewürdigt, wie jede andere Person auch. Dieses Verhalten islamischer Gelehrter ist selbst für manche Muslime schwer nachvollziehbar und dokumentiert, wie weit Muslime selbst in ihrer Gefühls- und Gedankenwelt vom islamischen Ideal entfernt sind. Dennoch wird hier das Gegenargument kommen, dass man ja jemanden, bei dem Homosexualität angeboren sei, ja nicht dazu zwingen kann, sein Geschlecht zu ändern. Aber es gibt keine wirklich freie wissenschaftliche Untersuchung zum Thema, sondern sie ist stets ideologisch geprägt. Ein wissenschaftliche Ergebnis, das zu dem Ergebnis käme, dass es in der überwiegenden Zahl der Fälle anerzogen und nicht angeboren ist, würde in der Westlichen Welt gar nicht zugelassen werden. Hierbei driftet die in ihrer ehemaligen Freiheit so starke Westliche Wissenschaft genau in die Richtung ab, die zum Untergang der mittelalterlichen Wissenschaft aber auch der muslimischen Wissenschaft führte; die Aufstellungen von unsachlichen Schranken in der Denkweise und Wissenschaft. Es sei bezüglich der möglichen Anerziehung von Homosexualität hier nur daran erinnert, dass die beiden typisch westlichen (nicht muslimischen) Klischees für Homosexualität, nämlich Seidenhemd und Goldkette, für muslimische Männer verboten sind und das Tragen von rötlichen Farben für Männer verpönt ist. Aus westlicher Sicht besteht im Iran eine Diskriminierung von Homosexuellen. Selbst wenn nie jemand dafür bestraft wird, liegt doch eine klare und unmissverständliche Verbannung aus der Gesellschaft vor, die nicht zu leugnen ist. Und das wird von der heutigen Westlichen Welt als Diskriminierung gewertet, und die ganze Welt hat sich nach diesem Maßstab der Westlichen Welt zu richten. Und genau an dieser Stelle beginnt der so genannte „Kampf der Kulturen“, der eigentlich nur ein Kampf der westlichen Kultur gegen den Rest der Welt ist. Schließlich will niemand die Westliche Welt dazu zwingen, Homosexualität als Perversion zu verbieten. Es gibt keinen einzigen Regierungschef der Welt, der von irgendeinem westlichen Staat verlangt, dass Homosexualität verboten wird. Auch Ahmadinejad hat solch eine Äußerung nicht getätigt, auch in den USA nicht. Aber es gibt sehr viele westliche Regierungschefs, die ihre Rechtsvorstellung, ihre Denkweise den Muslimen aufzwingen wollen. Zahlreiche westliche Regierungschefs wollen ihre „Scharia“ zwangsweise in die muslimische Welt exportieren, und wenn sich Muslime dem nicht anpassen, sie dafür ächten. Jede Gesellschaft kann und muss selbst die eigenen Werte „erarbeiten“ dürfen und keine Gesellschaft hat das Recht, ihre Wertvorstellungen, andern aufzuzwängen. Genau so wenig, wie die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland die islamische Scharia wünscht, genau so wenig wünscht die iranische Gesellschaft die westliche „Scharia“. Jede Gesellschaft muss selbst die Konsequenzen ihres Handelns tragen, auch in der Familienpolitik. Ein Westliches Hegemonialstreben, dass der ganzen Welt die eigene Denkweise, teilweise auch mit Kriegen und öffentlich geduldeter Folter aufzwingen will, schadet nicht nur den Opfern sondern letztendlich auch sich selbst. Das zu erkennen obliegt aber jeder Gesellschaft selbst. Muslime als Mitglieder der deutschen Gesellschaft können und müssen darauf hinweisen, dass Homosexualität in ihrer Religion eine Sünde ist. In wie weit die Gesellschaft diesen Hinweis berücksichtigt, ist ihre Sache. Zurück zur Frage über Homosexuelle im Iran. Ja, es gibt sie, auch dort! Die Tatsache, dass etwas irgendwo verboten ist, führt nicht dazu, dass es das Phänomen nicht mehr gibt. Allerdings – und das sei auch in diesem Zusammenhang erwähnt – gewährt fast kein einziger westlicher Staat Iranern Asyl, wenn sie angeben, verfolgt zu sein wegen Homosexualität. Warum eigentlich nicht, wenn man doch meint, dass solch ein Verhalten zu den Menschenrechten gehöre, die zu schützen seien?"
Zitat Pause
Falls Sie (was ich aufgrund Ihrer mangelnden Fähigkeit zuzuhören bezweifle) noch weiterlesen, dann schreiben Sie sich vor allem das Folgende dick hinter die Ohren.
Zitat Fortführung: "Im Iran hat das Volk bestimmt, dass es von den Werten des Islam regiert werden will, so unterschiedlich sie auch interpretiert werden. Darunter fallen auch die Minderheitenrechten für u.a. Christen und Juden. Und es sind im Iran alle drei genannten Religionen gemeinsam, die Homosexualität von der Gesellschaft verbannen möchten. Frieden auf Erden ist möglich, wenn die Westliche Welt aufhört, seine Maßstäbe der ganzen Welt aufzwingen zu wollen, denn das größte Unheil dieser heutigen Welt geht von der Westlichen Welt aus: Das zumindest empfindet der überwiegende Teil der restlichen Welt. Aber nicht einmal das bekommt die Westliche Welt mit, weil sie das Denken der Anderen in jeder Hinsicht missachtet."
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@Le Mec
@Humanist
Zwei extrem gegensätzliche Meinungen über Homosexualität werden von Ihnen vertreten.
Zunächst ein paar Grundgedanken.
Gibt es im Iran Homosexuelle?
Sicherlich ja, und dies dürfte unbestritten sein.
Ist Homosexualität für die Homosexuellen selbst schädlich?
Darüber kann man geteilter Meinung sein, dennoch wenn Erwachsene einvernehmlich dies praktizieren, dürfte diese Frage auch nur von Ihnen selbst eingeschätzt werden dürfen.
Ist Homosexualität für die Gesellschaft schädlich?
Es dürfte keine Frage sein, dass in einem jungen Alter, Personen mit unausgereifter sexuellen Neigungen in einer homosexuellen Bahn geleitet werden, welches ihr Leben, mit unabsehbaren Folgen, verändern könnte. Unabhängig von religiösen Standpunkten, ist der eigentlich Zweck der Sexualität die Arterhaltung. natürlich muss die Arterhaltung bei Mensch und Tier Spaß machen, sonst wären die Arten ausgestorben.
Nun zu meiner persönlichen Meinung:
Ich bin gegen die Zurschaustellung der Homosexualität und auch gegen die Anpreisung dieser Lebensart als einer Alternative zur Heterosexualität.
Ich bin allerdings auch dagegen, dass der Staat unter dem Bett erwachsener Menschen Wache schiebt um mögliche nicht öffentlichen homosexuellen Handlungen aufzudecken und hart zu betrafen, solange keine Dritten geschädigt werden.
Zusammengefaßt, vertrete ich eine Meinung welche zwischen ihren Extremansichten platziert werden kann.
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@ "le Mec"
....."Er wollte sicherlich nach dieser Einleitung das erläutern"
Ist das wirklich Ihr Ernst? Muss ich mir etwa Sorgen machen um Sie?
Sie rechtfertigen die Aussagen Ihres "Präsidenten" indem Sie seine angeblich vom Gelächter unterbrochenen Gedanken fortführen.
Ein "Präsident" der auf sein eigenes Volk schießen lässt, der keine Skrupel hat Andersdenkende bis in den Tod zu verfolgen, hat sich also aus der Ruhe bringen lassen. Merken Sie überhaupt noch was Sie sich zusammenreimen?
Ihren Präsidenten muss keiner als Lügner hinstellen, dafür hat er bereits selber gesorgt. Er hat es dermaßen übertrieben, dass sogar die ebenfalls für Lügen bekannten Mullahs Ihn kritisieren. Ist aber lügen nicht ohnehin legitim im Islam (Taqyya)?
Lieber "Le Mec" nicht ohne Grund heisst es: " Schuster bleib bei deinem Leisten."
Warum in aller Welt versuchen Sie allen Dingen eine göttliche Dimension zu verpassen?
Die Rolle als islamistischer Hobbysexualaufklärer steht Ihnen überhaupt nicht, und gelinde gesagt halte ich Ihre Ausführungen für Unsinn. Wenn Sie sich ernsthaft mit diesen Dingen beschäftigen wollen googlen Sie im Internet, bevor Sie sich was ausdenken und sich zum Gespött der Leser machen. Können Sie sich vorstellen, dass Millionen Iraner in einer Beziehung einfach nur den sozialen Kontakt zweier Menschen sehen, ohne jegliche geistliche Komponente?
Was denken Sie warum die Meisten Iraner das Regime samt seiner Ideologie ablehnen?
Das Regime agiert wie Sie. Es möchte seinen Willen allen aufdrängen, und wer nicht spurt wird eben umgebracht. Ich versuche Ihnen seit einiger Zeit einen Spiegel vorzuhalten, indem ich die Widersprüche Ihrer Gedanken aufdecke und Ihnen aufzeige.
Aber leider konnte ich bisher keine Besserung feststellen. Sie argumentieren weiterhin rein aus der islamistischen Sichtweise und damit gegen das iranische Volk. Aber Sie werden schon Ihre Gründe haben.
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@ Mohsen,
lieber Mohsen, das Bestreben nach Ausgleich ist grundsätzlich positiv. Aber wie kommen Sie darauf, dass ich einen extremen Standpunkt hinsichtlich der Homosexualität vertrete?
Ich habe doch meinen Standpunkt über Homosexualität hier nicht Kund getan.
Kurz zusammengefasst finde ich, dass die sexuelle Orientierung privatsache ist, genau wie die Religion.
Mein gesunder Menschenverstand sagt mir aber, dass Homosexualität nicht zwigend auf psychische Störungen basieren muss.
Homosexualität gab es schon immer und wird es immer geben, bei Menschen wie bei Tieren. Es hat nicht die Menschheit verhindert sich fortzupflanzen und sonst keine Probleme verursacht.
Ich denke wenn man im Iran eine Umfrage machen würde wer beliebter ist, Homosexuelle oder Khayemeni und sein Schergen, wäre die Antwort eindeutig.
Nicht zuletzt möchte Sie auf den Fall Farokhzad hinweisen, einer der beliebtesten iranischen Entertainer, der von den Mullahs ermordet wurde, und Homosexuell war.
Genau wie Sie denke ich, dass der Staat sich auf gar keinen Fall einmischen soll.
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@Humanist
"Nicht zuletzt möchte Sie auf den Fall Farokhzad hinweisen, einer der beliebtesten iranischen Entertainer, der von den Mullahs ermordet wurde, und Homosexuell war."
Offensichtlich haben Sie einige Details vergessen. Sicherlich war er als Künstler oder präziser gesagt als Paradiesvogel bliebt aber nicht als Homosexueller. Sie haben vergessen, dass unzählige teilweise sehr böse und diskriminierende Witze über ihn kursierten.
Homosexualität wird im Iran nicht nur von den Mullahs als unmoralisch angesehen.
Ich stimme Ihnen eingeschräkt zu:
"Kurz zusammengefasst finde ich, dass die sexuelle Orientierung privatsache ist,.."
Allderings schränke ich Ihre Aussage soweit ein, dass eine Privatsache auch im Privaten stattzufinden hat.
Noch weniger soll eine Privatsache zum öffentlichen Ärgernis werden oder beispielswise als CSD vermarktet werden.
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Nichts geht mehr! By by iri . Genug gemordet, vergewaltigt , geraubt... mit jeder weiteren Sanktion kommen die Iraner der Freiheit ein Stückchen näher...Der Galgen ruft :)
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@Irandoost,
ich kann Ihre Freude nicht nachvollziehen. Was jetzt auf uns und unser Land zukommen wird, gleicht einer Katastrophe. Glauben Sie mir, das System wird noch alles für sein Bestehen und seinen Vorteil ausschlachten. Sie vergessen anscheinend, dass genau der Irak-Krieg das System befestigt hat. Es gab auch damals viele, wie Sie heute, die hier und dort den Menschen das Ende des Systems prophezeiten. Was uns und unserm Land hilft, ist die Einsicht, dass Gewalt keine Lösung herbeiführt, mit Gewalt verlagert man nur die bestehende Problematik. das Land gehört uns allen- Iranern, gleich welchen ethnischen und oder auch religiösen Minderheiten wir alle angehören. Wir sollten uns alle trotz Differenzen zu einer Einheitsfront zusammen schliessen. Wir haben auf einer Seite den tollwütigen Imperialismus und auf der anderen das sogenannte islamische System, das die Menschen mit ihren Bedürfnissen und Problemen nie ernst nimmt. Das Land gehört weder dem System noch einigen wenigen Seelenverkäufern.
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Le Mec@"Irandoost"31-12-11 01:41
Die Zeit wird zeigen wer richtig liegt? Leute wie Sie prophezeihen schon seit bald 33 Jahren, dass die Islamische Republik untergehen wird und immer hieß es "in den nächsten Monaten", "in der nächsten Zeit". Wachen Sie endlich auf, die Zeit hat schon lange gezeigt wer richtig liegt!
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Le Mec@HumanNist
21-11-11 18:01
ich habe Ihnen schon einmal gesagt, sie sollen nicht so tun als würden Sie auf andere Kommentare oder den Artikel eingehen, sondern tatsächlich darauf eingehen. Versuchen Sie es damit statt mit einem Haufen Gegenfragen und ich werde sicher auf Ihre Ausführungen eingehen.
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@Irandoost-shman
sehen sie kein fern? wir haben kein fakemilitaer das sich bei jeder kleiner erruption aufloest oder kaufen laesst. unsere militaereinheiten bestehen aus religioesen einheiten. pasdar und sepah garantieren nur eins, das der galgen immer nur fuer andere bereitsteht, fuer landesverraeter und spione. es klingt langsam nicht mehr glaubwuerdig wenn sie "vergewaltigung" oder "mord" rumschreien. das klingt nur noch abgesdroschen und aufgesetzt. nur noch einige los angeles iraner glauben, das die republik faellt...witzig und eine tragoedie zugleich, denn statt einzusehen, das mitarbeit wichtiger ist als sabotage, glauben diese verdummten individien nur noch an das, was diese ganzen farsi channel so an muell ueber ihre koepfe auskippen. sanktionen haben den selbsterhaltungstrieb der regierung nur gesteigert und das land, dank US und west sanktionen nur stabiler gemacht. unser naechstes militaermanoever anfang februar, wird den westen diesmal schockieren, wir haben ein paar ueberraschungen fuer sie vorbereitet. millionen treuer rahbaranhaenger sind bereit fuer den rahbar zu sterben. unser rahbar wird niemals enden wie gaddaffi und co, denn er ist geachtet und ein wahrhaftes licht der iranischen geschichte! traeumen sie bitte weiter, ich geniesse es zunehmenst, wie sie sich um kopf und kragen traeumen:)
@Mohsen
HumaNist wuerde auch sodomie im iran gutheissen wenn es der demontage der islamischen republik iran dienen wuerde., klar existieren homosexuelle in iran, ihnen wird aber keine entfaltungsflaeche zugestanden wie im westen. sie sind weder eine minderheit, noch eine sexuelle randgruppe, sondern lediglich eine verirrung der natur.
der islam wird nie "privatsache" sein, da verwechseln sie wohl das christentum mit dem islam. der islam ist herabgsendet worden um die gesellschaft zu sein und so wird es immer bleiben.
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@sarbaze rahbar
"... der islam ist herabgsendet worden um die gesellschaft zu sein und so wird es immer bleiben."
Kennen Sie eine Religion, die es nicht von sich behauptet?
Religion als Privatsache bedeutet nicht und niergendwo, dass die religiösen Wertevorstellungen nicht in die Gesetzgebung eingebunden werden. Selbst in Ländern mit klarer Trennung zwischen Religion und Staat können Sie diesen Punkt anhand von gesetzlichen Feiertagen,
Sonntagsarbeitsverbot, etc. ablesen.
Religion als Privatsache ist aber insofern wichtig, dass "nichtreligiös" zu sein akzeptiert wird.
Faktisch sind Iran sehr viele Leute nichtreligiös. Sagar Kahyhan berichtete während der grünen Bewegung von vielen Teinehmern von einem Freitagsgebet die nicht wußten wie man betet und den anderen lediglich nachmachten.
Mit Religion als Privatsache meine ich, dass diesen Leuten Rechnung getragen wird und keinen Zwang zur Pseudoreligiösität ausgeübt wird und innerhalb ihrer 4 Wände erst Recht nicht.
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Die demokratische Republik Iran möchte das Internet gegen ein Halal Intranet austauschen. Das ist echte Demokratie;)Genauso steigert man seine Popularität beim Volk.Nur eine Regierung mit Selbstvertrauen und der Gewissheit sein Volk hinter sich zu Wissen , kann solch einen Schritt vollziehen.Ne is klar . Ihr Mullahanhänger macht euch nur noch zu Gespött der ganzen Welt.Und sicherlich werden die Herren Iranhasser auch hierfür eine adäquate Begründung präsentieren. Bin mal gespannt ? Lg
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Wer glaubt, dass der Iran im Falle eines Krieges durch USA sogar geringste Chance hätte, und der die Fähigkeit der Verbrecher zum Verbrechen der unterschätzt, lebt nicht in unserer realen Welt. Ich bitte diejenigen, die diese Meinung für falsch halten, ihre Standpunkte zu äußern.
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@Reza
Die somalis und die Vietnamesen haben bereits bewiesen, das es ohne eine grosse kriegsmaschinerie geht. mit ach und schande mussten die yankees damals somalien und vietnam verlassen und wenn wir gesiegt haben ueber diese verbrecher hoffe ich insbruenstig, das wir dann solche kommentare nie mehr lesen muessen!
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pardon meinte somalia!
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lieber sarbaze antar, wenn irgendein yankee präsident Ihre Denkweise hätte, würde es jetzt weder ein Somalien(wie Sie es nennen) noch ein Vietnamesien( wie ich es nenne) geben.
Der Vietnamkrieg wurde wegen des öffentlichen Drucks verloren, und nicht weil Amerika nicht in der Lage war diese kleine Insel in Asche zu zerbomben.
Ich glaube so ein öffetnlicher Hass würde die yankees mit Sicherheit im Fall Iran nicht treffen.
Die Welt hat sicher ander Sorgen, als ein paar bärtige Mullahs und ein paar minderinteligente Basiji zu bemitleiden. Der Rest der Bevölkerung und über 5 Millionen Auslandsiraner wünscht sich eh dieses Satans-Regime in die Hölle.
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@sarbaze rahbar,
der Unterschied zwischen Somalia, Vietnam und Iran liegt darin, dass die Verbrecher sich im Falle vom Iran nicht trauen werden, einen Fuss auf den iranischen Boden zutun. Sie werden Iran aus der Luft angreifen mit tausenden von Raketen. Sie werden alle Militäranlagen, die Kommunikationszentren und die Infrastruktur des Landes total zerstören. Entschuldigen Sie mich bitte, wenn ich sagen muss, Sie flüchten sich in Philosophie und verkennen die Realität.
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@ Reza
Ein Angriff seitens USA / NATO bedarf zweier Grundvoraussetzungen:
1. Die Beretischaft der US/ EU Bevölkerung.
2. Die finanzielle Mittel dazu.
Keiner der beiden Voraussetzungen ist derzeit gegeben, zumal die Krise den Ländern zur Schaffen macht.
Nur deshalb wird ständig an der Sanktionenschraube gedreht um nicht diese mangelnden Voraussetzungen sich eingestehen zu müssen.
Zu einem Erfolg von Sanktionen kann ich nur auf Kuba hinweisen.
Hinzu kommt, dass jeder Kriegstreiber den Krieg nicht wegen Nächstenliebe an die Iranische Bevölkerung veranstalltet, sondern sich wirtschaftliche Vorteile ausrechnet.
Welche wirtschaftlichen Vorteile sehen Sie in einem Krieg ohne Besetzung Irans?
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bitte schauen Sie sich diese Kampagne gegen den Krieg.
http://www.arbeiterfotografie.com/nordafrika/index-nordafrika-0032.html
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@Reza
nichts anderes haben die yankees auch in vietnam getan. sie haben giftgas eingesetzt und entlaubungschemikalien fuer den dichten dchungel eingesetzt. ueber vietnam wurden mehr bomben abgeworfen als im gesamten 2 ten weltkrieg gebraucht worden ist, sie sind es die eine macht glorifizieren und dabei vergessen das nicht nur diese voelker den yankees widerstand geleistet haben. glauben sie die islamische republik hat ihre militaerischen anlagen nicht ausreichend geschuetzt? wir haben und das wissen die yankees, irandoofs beste freunde. wir sind vorbereitet und eins noch: die yankees kommen nie, versprochen!
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Wie schon mehrmals angedeutet sind die Iraner selbst das größte Problem dieser Menschenfresser und nicht ausländische Mächte
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@Mohsen,
hoffentlich, ich würde mich vertun und Sie werden recht behalten. Aber nun möchte ich einige Gedanken loswerden.
Sie führen in Ihrem Beitrag zwei wichtige Punkte auf, zum ersten muss ich Ihnen sagen, dass wir beide in Deutschland leben, und die Politik und die Medienlandschaft und die Methoden, mit denen die Menschen und ihre Meinung weich geklopft werden, ziemlich gut kennen. Nichts wird dem Zufall überlassen, man hat die Menschen in seiner Gewalt. Und zum anderen muss ich noch erwähnen, das wichtigste für USA und deren Mafiafreunde die Kontrolle über Öl und Gasreserven ist, denn auf lang Distanz gesehen, China und Indien sind zwei starke Wirtschaftsnationen, die stark von Öl und Gasimporten aus NHO angewiesen sind, und deren Importe werden noch mehr ansteigen, und das führt dazu, dass sich die Amis und deren Mafiafreunde Gedanken machen um die Zukunft, in einer Ära, in der die Fossile-Bodenschätze zu Neige gehen. Es koste was es wolle, man darf die Kontrolle darüber nicht verlieren. Der Irak-Krieg und Afghanistan-Einsatz wären nur in diesem Kontext zu verstehen, Irak mit enormen Ölreserven und Afghanistan ohne Öl aber halt mit einem wichtigen Verbindungspunkt für eine direkte Verbindung zwischen China und Indien auf einer Seite mit NHO auf der anderen Seite.
@ sarbaze rahbar,
hoffentlich auch Sie werden mit Ihrer Aussage - die yankees kommen nie, versprochen!- recht behalten.
Sie haben anscheinend meinen Beitrag nicht genau gelesen. Ich schrieb, die Verbrecher würden Keinen Fuss auf den iranischen Boden setzen. Sie werden aus der Luft Iran angreifen. Ich weiss nicht, warum Sie glauben, dass diese Verbrecher und Mörder plötzlich ihrem täglichen Beruf nicht nachgehen sollten. Schauen Sie sich die Geschichte des Molochs an, überall sehen Sie dessen verbrecherische Handschrift.
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@ Reza
Ein Krieg ohne Besatzung bringt keine Kontrolle über die Ölreserven Irans.
Selbst der Wideraufbau der bombardierten Infrastruktur (wie in Libyen avisiert) würde im Falle Iran danach eher den Chinesen und Russen und nicht den Amis und EU zukommen.
Also die Aussicht auf Beute für den Westen ist ungewiß bis unmöglich.
Zu den Riskien für den Westen allerdings können einiges dazu kommen, die in Irak und Afghanistan nicht dagewesen sind.
Schließung von Hormus/ Ölpreiserhöhung.
Angriff auf Mlitärbasen in umliegenden Ländern.
Raketen auf Israel auch durch Verbündete.
Und nicht zuletzt, Parteinahme von Chinesen für den Iran (ganz gleich in welcher Form)
Zusammengeaßt wenige und unsichere Profitmöglichkeiten für den Westen gegen ein hohes Risiko und das ganze inmitten einer wirtschatlichen Krise.
Sie können den Moloch viel unterstellen, aber nicht die Unberechenbarkeit oder wirtschaftlicher Kamikaze.
Daher mein Resüme, kein krieg gegen den Iran.
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@Irandoost
Auch wenn Sie noch weiter für den Imperialismus und gegen die Iranische Bevölkerung (Opfer eines Embargos) Partei ergreifen, werden Sie uns davon nicht überzeugen können. Leute wie Sie hat man früher als 5. Kolonne bezeichnet.
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;)
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,807801,00.html
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@Mohsen,
ich bete jeden Tag dafür, dass Sie recht behalten. Unsere Menschen und unser Land stecken in einem grossen Dilemma.
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Der wahre Krieg findet zwischen der Bevölkerung und dem islamistischen Regime statt.
Ich höre immer wieder aus dem Iran, dass Menschen mittlerweile sogar einen Krieg befürworten, wenn es nur dazu dient, diese islamistischen Henker loszuwerden.
@ sarbaze khayemeni,
Leute wie Sie sind der Grund des Scheiterns des Systems. Ich verstehe nicht warum Sie ihr Land und seine Menscheb so hassen.
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@Homoyoun, schön das Sie erkannt haben, dass die Islamisten dort erfolge feiern, wo Sie auch tatsächlich hingehören, nämlich in die arabische Welt.Es ist bemerkenswert das sogar Sie das endlich begriffen haben.Wir Perser haben eine lange Geschichte weit vor dem Islam, das ist worauf wir wirklich stolz sind.Leider hat der religiöse Faschismus unser Land um 100 te von jahren zurückgeschmiesen.Jedoch hat die iri den Menschen aufgezeigt, wie Sie nie mehr leben wollen und somit doch auch etwas gutes.Für diejenigen die in Zukunft doch ehr in einem Islamisch geprägten Land leben möchten, können dann ja nach Ägypten auswandern.Spielt doch auch keine Roll, wo Sie Ihre Sozialhilfe beziehen, oder HOMOyoun:)
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@Homayoun H.,
ich bin seit Jahren der Meinung, dass in allen islamischen Ländern, wenn die Menschen irgendeine freie Wahl hätten, würden sie die gemäßigten Islamisten an ihre Spitze wählen. Mit Ausnahme von Iran, denn wir sind um bittere Erfahrung reicher als diese Menschen. Wir standen damals vor 33 Jahren so enthusiastisch mit grosser Hoffnung im Herzen auf, um neue Ufern zu erreichen, wie die Menschen in islamischen Ländern heute. Die Menschen haben Armut, Arbeitslosigkeit, Kuroption, Elend, Unterdrückung und Unfreiheit erlebt und miterlebt. Sie sehen nun die Chance in etwas neuem, diese Menschen fühlen, was wir vor 33 gefühlt haben, wobei ich sagen muss, vielleicht machen sie es besser.
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@irandoost,
im Iran leben viele Völker und religiöse Minderheiten, Iran besteht nicht nur aus Persern.
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@irandoost
Hatte Ägypten vor dem Islam keine Geschichte?
Soweit ich mich erinnern kann, ist deren Geschichte noch einige Jahrtausende älter oder zumindest als solches länger dokumentiert.
Zum ersten mal schreien nicht westliche Medien über Wahlfälschungen in einem Land wie Ägypten, wenn ihnen das Ergebnis nicht gefällt. Trotzdem sehen Sie es nicht als eine erfreuliche Sache, wenn ein Volk die Regierung bekommt, die sie auch tatsächlich gewählt hat.
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Ich will mich weder selbst zu Gott machen noch bin ich gegen Religion in der Gesellschaft. Ich bin auch nicht schwul :-) . Und ich will auch nicht sagen, dass der Islam eine Religion des Hasses oder der Folter ist. Davon steht in meinem Beitrag nichts. Ich weiß, dass der Islam das genaue Gegenteil ist. Und ich habe auch geschrieben, dass ich konfessionslos bin, nicht atheistisch. Und zu der Aussage, ich würde so tun, als ob ich Gott verstehen würde:
Muslims, Juden und Christen glauben doch an einen gerechten, persönlichen, gnädigen und humanistischen Gott. Ich wollte sagen, dass ein solcher Gott doch niemals solche Ungerechttigkeiten wie die Diskriminierung der Frau gutheißen würde. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich damit sagen.
Aber jetzt können sie alle hier, die sie meinen Beitrag so fachgerecht auseinandergenommen haben, mir sagen, wann es zu etwas Gutem geführt hat, wenn Religion übermäßigen Einfluss in der Politik hatte. Mir fällt kein einziges Beispiel ein, in dem das gut gegangen wäre, beste heutige Beispiele sind Israel oder auch Saudi-Arabien.
Einige sagen, im Iran wird nicht der wahre Islam von der Regierung umgesetzt. Damit stimme ich voll zu. Das Problem ist allerdings, dass es islamische Republik heißt. Und wenn hier eine ins schlechte verrückte Version des Islams umgesetzt wird, hat die Regierung nicht das Recht, sich so zu nennen. Ich habe auch nicht geschrieben, dass es zwangsläufig zu einer Revolution oder einem Bürgerkrieg kommen muss. Aber das System muss sich ändern, es muss menschenfreundlicher werden. Denn ohne Menschen ist jede Religion unnütz. Der Mensch muss immer wichtiger sein als irgendeine Ideologie. Und es steht im Iran mit den Frauenrechten einfach im Argen, dass kan man weder wegreden noch beschönigen.
Frauen erben nur die Hälfte von Männern. Das war früher sehr fortschrittlich, weil Frauen überhaupt etwas erbten. Und es wird damit begründet, dass der Mann für die Familie zu sorgen hat. Allerdings sorgen heute viele Frauen selbst für ihre Familie und Kinder.
Frauen zählen vor Gericht nur halb so viel wie Männer. Darüber muss man m. M. nach nicht reden.
Frauen dürfen nicht einmal ohne die Erlaubnis ihrer Männer das Land verlassen.
Das sind einfach Missstände, die aufgehoben werden müssen. Dass die Frauen im Iran hervorragende Bildung genießen, ist bekannt und wirklich vorbildlich.
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@D.,
"Aber das System muss sich ändern, es muss menschenfreundlicher werden."
ich stimme mit Ihnen völlig bei Ihrer Aussage über ein.
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Sind Sie an einer Diskussion interessiert oder möchten Sie sich in eine Reihe von Kommentatoren stellen, die dieses Forum lediglich als Plattform für das Hinausposaunen ihrer eigenen Meinung nutzen? Ich habe Sie bisher eigentlich nicht so erlebt. Schade, dass Sie nun wieder Argumente an den Tag legen, die Sie schon einmal an anderer Stelle nannten und auf deren Widerlegung Sie sich nicht die Mühe gemacht haben zu antworten. Ich erinnere Sie mal daran, es ging wieder um den von Ihnen zitierten Punkten mit dem Erbrecht und der Systemlegitimation. Ich würde mich freuen, diesmal eine Antwort zu bekommen:
Le Mec@D.23-12-11 18:13
Aber ich glaube, Sie wollten eine Legitimation für das ganze System Islamische Republik? In Iran hat es drei Referenden gegeben, in denen es um das System ging (zum Vergleich: Deutschland und viele andere Länder hatten nie so ein Referendum). Darüber hinaus gelten hohe Wahlbeteiligungen bei den landesweit wichtigen Wahlen als Legitimationsquelle für Systeme (und auch hier brauch die Islamische Republik keinen Vergleich scheuen)
Zum iranischen Recht:
Sie dürfen die islamische Rechtsauslegung, wie sie in Iran angewandt wird, nicht aus dem Kontext reißen. Verübeln Sie es mir nicht, aber ich habe festgestellt, dass Sie sich nicht besonders gut mit den Hintergründen des islamischen Rechts auskennen. Es hat seine Gründe, weshalb Frauen laut der Scharia nur die Hälfte erben und damit ich Sie in Erstaunen versetzte, sage ich Ihnen im Voraus schon einmal, dass das diese Verordnung mehr als gerecht ist. Die erbende Frau kann nämlich mit ihrem Erbe tun und lassen, was sie möchte. Sie kann sich ein Auto kaufen oder ein Haus. Sie kann es für Kleidung ausgeben oder für Essen. Und dazu kann sie sich zurücklehnen, weil sie als Frau in einer Ehe nicht zur Arbeit verpflichtet ist. Beim Mann, der das doppelte erbt sieht es anders aus. Er ist verpflichtet (!) das Geld für die Familie auszugeben. Dazu kommt, dass er auch ohne das Erbe sein Vermögen für die Familie aufbringen muss (!), während die Frau, auch wenn sie arbeitet, alles für sich behalten darf. Das ist nur ein Beispiel für viele Aspekte des islamischen Rechts, die (leider auch von Menschen aus dem islamischen Raum) aus einem Kontext gerissen werden, den sie schlicht und einfach nicht kennen - obwohl viele de facto Muslime sind! Man legt westlich subjektive Maßstäbe an, Fälle an, wo diese gar nicht hin gehören. Das ist genau das, was die Iraner schon in den sechzigern und siebzigern an der Kulturarroganz des Westens am meisten gestört hat: Dass es Iraner gibt, die im angeblichen Namen von Iran einen westlichen Subjektivismus annehmen. Oder anders gesagt: Gharbzadegi.
Ähnliche Erklärungen gibt es auch für die anderen Gesetze. Die sind [nicht] vom Himmel gefallen, haben also gerechte Gründe, weshalb sie so existieren. Der Islam behandelt Mann und Frau als gleichwertig. Es werden aber die Unterschiede der Geschlechter berücksichtigt.
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@le .Mac , ja ich muss ihnen Recht geben, die Frauen im Lande genissen eine große Wertschätzung!Alle Frauen möchten unbedingt verschleiert sein, Sie haben große Möglichkeiten im Berufsleben und noch viele weitere Freiheiten. Das ist der Islam im Iran! Und genau das ist der Grund warum dieses Menschenverachtendes System schon gescheitert ist.Gesetze wie in der Steinzeit, das Sie sich da Pudelwohl fühlen ist klar, aber was ist mit den 50 Millionen Iraner?
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@Irandoost, warum rasten Sie gleich aus? Es war nur eine Nachricht. Sie scheinen ihrer Sache sehr unsicher zu sein ;)
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Europa hat die Phase, in der sich die Herrscher und Eroberer auf Gott berufen unter großen Verlusten beenden können.
Hoffentlich kann das der Nahe Osten auch bald. Erstaunlicherweise wissen immer die Despoten am genauesten, was Gott angeblich will.
Mit der "Autorisierung" durch Gott lässt sich jedes Verbrechen scheinbar entschuldigen.
Evin ist keine Universität, alle wissen das. Weder unter dem Schah noch unter den Mullahs.
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Sie waren genau der Typ von Kommentatoren, die ich am Anfang meines letzten Beitrags (08-01-12 23:30) angedeutet habe. Entsprechend brauchen Sie auch keine Antwort auf Ihren "Cerebrale Diarrhoe" zu erwarten.
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@ "Le Mec"
unsäglich, wie Sie hier die Leute beleidigen.
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Wie bezeichnen Sie es denn, wenn lange, mühsam erstellte sachliche Texte, eine Antwort bekommen, die aus fünf Zeilen möchtegern-Sarkasmus, der nicht einmal lustig ist, besteht? Damit hat er nicht nur mich, sondern den Kommentarbereich an sich beleidigt.
Zugegeben, ich hätte auch einen anderen Begriff als "Cerebrale Diarrhoe" wählen können, aber angesichts der Wiederholungstat betrachte ich den Inhalt seiner Äußerungen fürwahr als solchen.
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@le mec mec , ich mach mir dich gar nicht die Mühe ihre an den Haaren herbeigezogene Texte ernst zunehmen. Jemand der nicht begreift welche abscheuliche Verbrechen in seinem Land passiert oder diese gar verteidigt, ist leider eine Witzfigur ohne Legitimität.Sie sind wahrscheinlich Geistig verwirrt und nicht mehr in der Lage Objektiv zu beurteilen.Was im Iran passiert ist Völkermord, hören Sie auf das zu unterstützen . Bitte lassen Sie sich helfen